Der ‚Gentleman‘ Teil II

Langsam trat er hinter sie. Er war nur unwesentlich größer, schlank und hatte, soweit sie das erkennen konnte dunkle kurze Haare.  Aber irgendwie hatte sie ein komisches Gefühl. Seine Ausstrahlung passte so gar nicht zu dem Typ Mann den er online vermittelt hatte. Aber, sie konnte sich auch irren. Sie hatte ihn ja nur kurz von der Seite gesehen und wirklich viel hatten sie ja noch nicht gesprochen. Auf was sie sich da wieder eingelassen hatte. Sie sollte sich nicht so von Ihrer Lust und den Hormonen dominieren lassen. Aber nun war sie schon mal hier, das „Spiel“ hatte begonnen und wenn er ihr zu dumm kam würde sie das abbrechen – dachte sie.

Während ihr all das durch den Kopf ging fuhr er mit seinen Händen über ihren Körper, hob die Bluse die sie trug an , umfasste ihre Brüste und kniff ihr in die Nippel „Hey, das ist unangenehm, lass das bitte, sowas war nicht abgesprochen. Verbale Dominanz ist ok, aber auf Schmerz stehe ich nicht, klar?“ Anne war sich bewusst, dass sie hier gleich eine Grenze setzen musste sonst könnte das aus dem Ruder laufen. Ihr Bauchgefühl meldete sich.

Oh, sorry, da ist die Lust wohl mit mir durchgegangen. Du bist meine kleine Stute und ich bin dein Hengst der dich nun besteigen will, leg dich auf das Bett, und ich bring dich schon in Stimmung“ Seine Hand lag zwischen ihren Beinen und mit seinem Finger hatte er ihre Klit stimuliert. Ihr Körper hatte das Kommando übernommen und reagierte wie erwartet..sie wurde nass.  Noch immer stand er hinter ihr und drückte sie vorsichtig Richtung Bett. „Leg dich hin, auf den Rücken und ziehe den Slip aus. Die Augen darfst du nun aufmachen. Ich muss kurz in’s Bad mich reinigen und dann werde ich mich dir widmen. Meine Stute wird viel Spaß mit mir haben.“
Wie abgedreht war der Typ denn? Nun ja, wenn er glaubte nochmal duschen zu müssen, eigentlich hatte er ja gut gerochen, das herbe Aftershave war Anne in die Nase gestiegen als er direkt hinter ihr stand. Aber so hatte sie Gelegenheit sich nochmal zu sammeln.

‚Du gehst aber ganz schon ran. Bisher hatten meine Dates immer genug Zeit und Muße sich ein wenig mit mir zu unterhalten.‘ Anne musste etwas lauter reden..ob er sie überhaupt verstand, denn die Dusche lief mittlerweile. Das war alles irgendwie abgedreht:(
Und schon wieder ließ er sie warten, fast 5 Minuten lief das Wasser und fast nochmal so lange bis er wieder in’s Zimmer kam. Der Typ hatte einen Reinigungstick, soviel war jetzt schon klar. Zudem war ihre Lust schon wieder erkaltet..da würde er sich anstrengen müssen dachte sie bei sich um sie wieder in Stimmung zu bringen.
Nun, hat meine Stute auch schön auf mich gewartet?“ (Was dachte der Typ eigentlich- er sah doch dass sie hier auf dem Bett lag) Dein Hengst hat nun große Lust auf dich und sein Schwanz wird es dir gut besorgen“ Mit diesen Worten kam er auf das Bett zu und…whow…das war wahrlich ein großer Schwanz! Er musste sich im Bad wohl schon in Stimmung gebracht haben, denn seine Erregung war unübersehbar! Hoch aufgerichtet ragte sein Glied bis über seinen Nabel. Er kniete sich auf das Bett und strich mit seiner Hand über Annes Innenschenkel hinauf bis zu ihrer Mitte. „Spreiz die Beine , lass mich fühlen ob du schon bereit bist. ich will dich besteigen, schnell und hart,  reden können wir später, erst einmal müssen wir beide den Druck ablassen unter dem wir stehen, denn du bist meine Stute und ich bin dein geiler Hengst“ Eigentlich war das Anne zu abgefahren, das war ja ein Superquickie aber der Anblick dieses Riesenschwanzes und sein Finger, der sie gekonnt bespielte hatten sie wieder in Stimmung gebracht. ‚Warum nicht‘, dachte sie bei sich als sie die Beine spreizte. Das Stute / Hengst gequatsche ging ihr zwar gehörig auf den Wecker aber sie versuchte da ‚auf Durchzug‘ zu stellen. ‚Nun dann zeig mir mal was der Hengst so alles drauf hat. Ich möchte mich später aber wirklich noch etwas unterhalten‘

Sie hatte nicht das Gefühl, als ob er ihr wirklich zuhörte. Fast grob schob er ihre Beine auseinander und drang mit einem harten Stoß in sie ein. Gleichzeitig griff er nach ihren Armen und hielt sie fest. Auf seine Ellbogen gestützt presste er sie auf das Bett, und bewegte sich immer schneller in ihr. Heftig atmend redete er ununterbrochen auf sie ein „Du gehörst mir, du bist meine Stute und ich ficke dich wie ich will. Wir werden in der Zukunft viel Spaß miteinander haben aber ich muss dir erst zeigen wer hier der Boss ist. Ich bin dein Hengst und deine Geilheit gefällt mir.
Immer schneller, härter und tiefer drang er in sie ein. Es begann zu schmerzen, mit Lust hatte das nun wirklich nichts mehr zu tun. Gerade als Anne begann sich zur Wehr zu setzen, versuchte, ihn von sich herunter zu stossen kam er mit einem lauten ‚AAHHHH‘ und sie spürte wie er sich in das Kondom ergoss das er übergestreift hatte.  Und gleich darauf ließ er sie los, zog sich aus ihr zurück und rollte sich auf den Rücken.

Das war sehr brav meine Stute. Du hast dich gut von mir einreiten lassen und wenn ich mich nun gereinigt habe werden wir uns wie gewünscht unterhalten. Du hast mich von meinem Druck befreit und deine Belohnung wird in Kürze folgen“ Anne war viel zu perplex um hier angemessen reagieren zu können. Sie war eigentlich froh dass er von ihr runter war und sie sich wieder frei bewegen konnte. ‚Du, das war nicht so doll…machst du das mit deinen Dates immer so?‘ Wieder musste sie laut reden, denn er war schon in’s Bad verschwunden. Dass er seine Kleider mitgenommen hatte hätte ihr zu denken geben sollen, aber irgendwie hatte sie das in ihrem Kopf nicht ‚umgesetzt‘.

„Ich habe jetzt Durst und würde uns gerne an der Bar etwas besorgen. Hier im Zimmer gibt es ja keine Minibar..willst du auch was?“ Vollständig angezogen stand er im Zimmer, während Anne, nur mit der weißen Bluse bekleidet, die sie immer noch anhatte, im Bett lag, die Bettdecke hochgezogen. ‚Du willst jetzt wirklich raus, ich würde mich gerne mit dir unterhalten, darüber reden was hier gerade abgegangen ist.‘ Sie war ungehalten.

Sorry du hast mich so geil gemacht..aber ich brauche jetzt unbedingt was zu trinken. Ich komme gleich wieder und dann reden wir und ich zeige dir, dass ich auch anders kann
Er wartete ihre Antwort erst garnicht ab, drehte sich herum und hatte auch schon das Zimmer verlassen. Anne konnte nur den Kopf schütteln, und langsam stieg die Erkenntnis in ihr hoch, dass sie an einen Psycho geraten war. Wollte sie ihn eigentlich nochmal? NEIN! Sie schlug die Decke des Bettes zurück und stand auf. Nun wollte sie sich duschen – irgendwie fühle sie sich besudelt, benutzt. Gerade als sie die Tür des Badezimmers öffnete hörte Sie wie an ihrem Handy eine SMS einging. Die weibliche Neugier siegte als sich noch einmal zurück ging um die Nachricht zu lesen..und dann musste sie sich erst einmal setzen. „Deine Fotze hat mir gute Dienste geleistet, aber diesen Hengst befriedigst du nicht. Ich bin auf dem Weg nach Hause

Er hatte sie sitzen lassen! Mit einem ganz üblen Gefühl im Magen ..und auf den Hotelkosten.
Langsam dämmerte ihr, dass das auch ganz anders hätte ausgehen können. Das dieser Kerl wohl wirklich absolut durchgeknallt war wurde ihr schlagartig klar.Ihre bisher, doch relativ guten Erfahrungen mit ’normalen Typen‘ hatten sie auf so etwas nicht vorbereitet
Es dauerte eine Weile bis sie sich soweit abgeregt hatte dass sie in’s Bad gehen konnte. Selten hatte sie sich so benutzt gefühlt und sie schwor sich dass ihr so etwas nun nicht mehr passieren sollte. Wie sie das anstellen wollte wusste sie noch nicht, denn jedes Date war ein Abenteuer. Aber sie wollte nun die Kontrolle nicht mehr aus der Hand geben. Und im Voraus für ein Zimmer zahlen..das würde sie auch nicht mehr.

Als sie auf ihrem Handy sein Profil checken wollte um auch eine Rückmeldung an die Moderatoren der Webseite zu geben musste sie erkennen, dass er das Profil schon gelöscht hatte. Auch in ihrem Chatverlauf waren alle Nachrichten von ihm gelöscht (das war hier so üblich). Es dauerte etwas bis sie sich soweit abgeregt hatte um sicher nach Hause zu fahren.

Wie sollte sie nun weitermachen ?

 

Story für den Magier

Der Magier hatte von Anne einen Beweis ihrer verbalen Fähigkeiten gefordert. Nun, den sollte er bekommen. Hoffentlich war die Story böse genug um sein Gefallen zu finden. Es hatte ihr großen Spaß gemacht die Geschichte zu schreiben.

„Heute werdet ihr mit meinem Training beginnen, habt ihr mich doch nach eingehender Prüfung für würdig empfunden. Noch immer weiß ich nicht ob ich euren Ansprüchen gerecht werden kann, ob ich mich wirklich unterordnen kann in der Art wie ihr es verlangt. Aber meine Lust lässt mich alle Zweifel vergessen und ich bin fest entschlossen es zu versuchen.

Zur Einstimmung habt ihr mich in ein Lokal geführt, nicht jedoch ohne die vorherige Anweisung mein Höschen auszuziehen.

Ihr seid hier wohl bekannt, denn der Kellner weist euch mit einem Lächeln einen Tisch in der Ecke zu…Eine lange Tischdecke reicht fast bis zum Boden..mein Herz schlägt schneller erkenne ich hier doch schon die erste Prüfung…..

Ihr weist mir einen Platz auf der Bank zu und setzt euch mit einem Lächeln neben mich..mein Puls steigt, als ihr eure Hand auf mein Bein legt und ich merke wie ihr langsam meinen Rock nach oben schiebt.

Der Kellner kommt an unseren Tisch und reicht euch eine Karte..mich beachtet er nicht. IHR seid bekannt:)

Nachdem ihr einen kurzen Blick auf die Getränke und Speisenauswahl geworfen habt  bestellt ihr für uns beide und wendet euch wieder mir zu.

‚Speiz deine Beine‘ befehlt ihr mir und ich gehorche, bereits jetzt schon sehr erregt.

Ihr greift in eure Jackentasche und ich merke wie eure Hand wieder über meine Schenkel fährt..zum Zentrum meiner Lust vordringt und ihr mit euren Fingern prüft ob ich ALLE Anweisungen ausgeführt habe….ja nicht nur das Höschen ist weg, auch der Plug ist da und euer Finger taucht in mir ab..kreist in mir..

‚Wage nicht einen Laut von dir zu geben oder deinen Atem zu beschleunigen‘ weist ihr mich an..schon das ist eine Herausforderung….Mit eurer Hand spreizt ihr meine Schenkel weiter auseinander und ich merke etwas kühles zwischen meinen Lippen das sich meiner Perle nähert..Da ich sehr nass bin hat ihr keine Mühe dieses „Etwas“ in mir zu versenken…..

Ich weiß was ihr mir ‚geschenkt‘ habt..eines eurer Spielzeuge, das in seiner Intensität unübertroffen ist..ihr helft mit eurem Finger nach und schiebt es tief in mich hinein..ich kann nicht anders als tief Luft zu holen..was mir einen bösen Blick beschert ‚du warst ungehorsam‘ dafür gebe ich dir keine Zeit dich langsam zu gewöhnen..und im nächsten Moment beginnt euer Geschenk in mir heftig zu vibrieren..ich habe keine Ahnung wie ich das aushalten soll..
Mit einem dämonischen Lächeln zieht ihr euren Finger aus mir zurück und bearbeitet noch einmal kurze meine Perle ehe ihr mir euren Finger in den Mund steckt..“schmeck deine Lust…..- Ab heute gehört sie mir“
Mit großer Anstrengung bin ich in der Lage die Herausforderung die ihr mir stellt zu meistern, das Vibrieren in meiner geilen Fotze zu ‚ignorieren‘, zumindest den Versuch zu unternehmen nicht schneller zu atmen. Ich versuche aber durch die Bewegung meines Beckens eine Stellung zu finden die diese Stimulation erträglich macht. Doch auch das merkt ihr sofort und greift energisch mit eurer Hand nach meinem Bein..“zappele nicht so herum..genieß den Abend..deine Ruhe wird bald vorbei sein“..ein diabolisches Lächeln liegt auf eurem Mund und der Blick in euren Augen verheißt neue Herausforderungen..werde ich sie meistern können?

Es bleibt keine Zeit mir Gedanken zu machen,als der Kellner die Vorspeise bringt….doch nur einen Teller den er vor euch hinstellt…..’Deine Vorspeise findest du……unter dem Tisch‘..ihr greift nach meiner Hand und führt sie dahin wo ich mein „Amuse Geule“ finde…Oh mein Gott..das kann nicht euer Ernst sein..man wird uns hochkant aus dem Lokal werfen.mit einem. ‚Tu was ich dir sage Sklavin‘ widmet ihr euch eurem Salat….und ich beuge mich zu euch und versuche unter dem Tisch etwas abzutauchen…Gott sein Dank ist die Tischdecke lang….

Von mir unbemerkt habt ihr euren Luststab ausgepackt  und ich weiß, ihr erwartet eine entsprechende Bearbeitung durch eure Sklavin..in mir vibriert euer Spielzeug ich bin so nass doch weiß ich nicht ob vor Lust oder Angst hierbei erwischt zu werden…..zaghaft nehme ich ihn zwischen meine Lippen..lasse die Zunge darüber gleiten nehme ihn weiter in mir auf und versuche einen Unterdruck aufzubauen wie ihr es mir gezeigt habt…..Da spüre ich eure Hand in meinem Haar und energisch hebt ihr mich wieder über die Tischkante..’das ist genug….du warst gehorsam und das wollte ich testen….‘..und nun genieß deinen Salat Sklavin….Mit großen Augen schaue ich auf den Salatteller der plötzlich vor mir steht..und den der Kellner wohl während meines Tauchgangs auf dem Tisch abgestellt hat….Ich könnte vor Scham im Boden versinken, schlage die Augen nieder und mache mich an den Salat..während ihr ‚zur Belohnung‘ die Vibration eures Spielzeugs erhöht…..
Die Vorspeise habe ich ohne weitere, von euch gestellten Aufgaben zu mir genommen. Als der Kellner..mit einem, in meine Richtung gehenden, unverschämten Lächeln die Teller abräumt- muss ich mir das gefallen lassen?- fällt eure Hand wieder auf meinen Oberschenkel und ihr prüft erneut meine Erregung. Irgendwie war ich in der Lage diese vibrierende Herausforderung zu meistern, mich nur auf das Essen zu konzentrieren, während meine geile Möse vor Erregung fast überläuft. Gott sei dank konnte ich eine Serviette unterlegen so dass mein Rock nicht gänzlich nass wird.

Ihr legt die Hand vollständig auf meinen Venushügel und während ein Finger in mir abtaucht und mich gekonnt zum Wahnsinn treibt…kreist ein anderer Finger über meine Lustperle. „Wage es nicht zu kommen..du hältst das jetzt aus…sonst…….“Ihr sagt es mit einem Lächeln..aber eure Augen sprechen eine andere Sprache. Auch wenn ich euch noch nicht böse erlebt habe, möchte ich es hier und jetzt..eigentlich nie..provozieren…..

Als der Kellner sich mit der Hauptspeise nähert lasst ihr euch nicht stören und bearbeitet mich weiter. Erst als dieser Mann sich entfernt hat zieht ihr euren Finger wieder aus mir heraus um ihn wie bereits schon einmal,von mir reinigen zu lassen.

„Genieß den Rest des Menüs und stärke dich..du wirst es heute Abend noch brauchen“ flüstert ihr mir zu und wendet euch dann gelassen eurem Hauptgang zu. gerade als ich mir den ersten Bissen Fleisch in den Mund stecken möchte schaltet ihr die Vibration noch höher…mir fällt fast die Gabel aus der Hand vor Anstrengung die Bewegung in meiner Lusthöhle zu ‚ignorieren‘ Ich muss mein Becken etwas nach vorne schieben..sonst kann ich es nicht mehr halten…..

Ihr bemerkt es wohl, sagt aber nichts….und den Rest des Menüs unterhalten wir uns zwanglos..ich habe aber keine Ahnung mehr was ich zu mir genommen habe, zu groß ist die Anstrengung meine Erregung zu ignorieren.

Nachdem der Kellner abgeräumt und ihr bezahlt habt nehmt ihr mich an der Hand. „Richte deinen Rock- wir gehen auf’s Zimmer“…..

Ihr habt hier reserviert um nicht mehr Zeit zu vergeuden und gleich mit meinem Training fortzufahren. „Halte die Spannung“ weist ihr mich an als wir den Lift betreten..und kurze Zeit später stehen wir vor dem Zimmer.

„Ich habe hier bereits einiges vorbereitet. Wenn wir den Raum betreten wirst du sofort auf die Toilette gehen, dich bis auf Strümpfe und BH vollständig ausziehen und den Plug entfernen. Danach kommst du heraus, drehst dich um – Gesicht zur Tür..und wartest – sprich kein Wort“ weist ihr mich an.

Mein Herz rast..was wird mich erwarten?

Als wir den Raum betreten kann ich einen kurzen Blick auf den Schreibtisch erhaschen ehe ihr mich in das Bad schickt. Auf einem weißen Tuch aufgereiht sehe ich div. Spielzeuge die ich aus der Ferne nicht identifizieren kann….aber Paddel und Reitgerte mit breitem Ende und …einen großen Plug kann ich erkennen..und schon schließt sich die Badezimmertür hinter mir…

Ich hole tief Luft…..ich kann das immer noch abbrechen..den Schwanz einkneifen und gehen..dann war es das für immer mit euch. Noch einmal werdet ihr euch eine solche Frechheit von mir nicht bieten lassen und ich werde nie wieder die Gelegenheit bekommen zu erkennen ob ich wirklich eine Sub bin und dies für mich ein Weg ist meine geheimen Verlangen zu stillen.

Diese Überlegung dauert nur Sekunden. Seid ihr doch mit mir derzeit nicht geduldig..habe ich mir zu viele Fehltritte erlaubt und möchte euch nicht weiter verärgern. Zudem vibriert in mir immer noch euer Spielzeug und ich halte die Spannung langsam nicht mehr aus. Darum beeile ich mich euren Anweisungen nachzukommen. Den Plug entferne ich schnell und säubere ihn vorläufig mit heißem Wasser ehe ich ihn in meiner Handtasche verstaue. Dann trete ich – fast nackt wie angeordnet vor die Tür und wende mich der Zimmertür zu.

Ich kann euch hinter mir hören, etwas raschelt..und schon legt ihr mir eure Hand in den Nacken. „Schließe die Augen und lass sie zu..dies ist eine weitere Gehorsamsübung“ weist ihr mich mit strengem Ton an.

Dann dreht ihr mich herum “ ich führe dich nun zum Bett, wenn du die Kante an deinen Knien spürst wirst du dich vorbeugen, die Unterarme und den Kopf auf das Bett legen und mir deine geile Möse präsentieren“..mir wird heiß ist mein Poloch doch nicht makellos, …aber ich muss da nun durch..ich wusste worauf ich mich einlasse.

Vorsichtig bewege ich mich so wie ihr mich dirigiert und kaum spüre ich die Bettkante an meinen Knien nehme ich die von euch befohlene Stellung ein. „Spreiz deine Beine….weit „in dieser Stellung rutscht das Ei etwas tiefer in mich..ob eine Steigerung dieser Reizung möglich ist?

Ich spüre euch hinter mir..eure Hände fahren über meinen Rücken und ich höre ein weiteres Summen..“Mach deinen Mund auf…“ Ich beeile mich umgehend dem nachzukommen und ihr schiebt mir etwas kaltes metallisches in den Mund..auch das vibriert sanft. Als ich meine Lippen um den Gegenstand schließe kann ich Form erspüren….Ein Plug….größer..viel größer als das was ich bisher getragen habe.

„Es wird Zeit dass meine Fickstute vorbereitet wird..und du wirst es lieben…..“ flüstert ihr mir in’s Ohr

Dann läuft etwas (Öl??) meine Arschspalte hinab und ihr verteilt es mit den Fingern zwischen den Backen während ihr mein Loch umkreist..Meine Sinne sind zum Zerreißen gespannt. Eure Behandlung und das in mir kreisende Ei….“Stufe 8….sagt ihr plötzlich“ und in meiner völlig gereizten nassen Möse ‚geht die Post ab‘ in unregelmäßigem Rhythmus vibriert es..und während ich das noch verarbeite fühle ich euren Finger..und dann den Plug der in meinen Anus eindringt..groß, tief..und ebenfalls vibrierend……Ich stehe kurz davor zu kommen….wurde ich noch nie derart stimuliert…“Wage es nicht dir zu erlauben was nur mir dir zu erlauben zusteht……und ich weiß genau was ihr meint“..werde ich in der Lage sein mich zu beherrschen??

Meine Beine beginnen zu zittern während euer Finger weiter meinen Arsch bearbeitet langsam sich meiner geilen Fotze nähert und langsam in ihr kreist. Dann zieht ihr euch zurück und ich kann hören wie ihr etwas vom Schreibtisch nehmt.

„Sklavin…ich zähle nun bis 10..und ihr werdet es ertragen..solltet ihr nicht mehr in der Lage sein nutzt das Codewort..doch ich weiß dass ihr mich nicht enttäuschen werdet“ Mit diesen Worten haucht ihr mir einen Kuss auf den Pobacken und im nächsten Moment fühle ich einen Schlag auf meiner anderen Pobacke. „Eins“..ihr reibt über diese Stelle..“Zwei“ der nächste Schlag trifft den Übergang zwischen Arsch und Oberschenkel..“Drei“ ihr wechselt die Seiten und die Schläge werden heftiger „Vier“..während ich wieder einen Schlag auf den Schenkel erwartet habe, trefft ihr meine vollständig überreizte Klit..Tränen schießen mir in die Augen, das ist heftig doch ich werde das aushalten…“Fünf“ und „Sechs“ gehen wieder auf die Pobacken „Sieben und Acht“ treffen wieder wieder meine Klit…..“Neun“ und endlich „zehn“ meine Oberschenkel.

„Gut gemacht Sklavin“..ich kann den wohlwollenden Ton in eurer Stimme hören..und eure Hand streicht sanft über meine gerötete Haut..es schmerzt doch..ich empfinde Lust, haben mich diese beiden vibrierenden Teile von meinem Schmerz etwas abgelenkt.

„Ich werde es dir nicht immer so leicht machen, aber für den Augenblick bin ich mit dir zufrieden“. Dreh dich nun herum- Rücken zum Bett, gehe auf die Knie und öffne deinen Mund…aber vergiss nicht deine Augen geschlossen zu halten“ kurz und knapp kommen die nächsten Anweisungen und ich beeile mich dem erneut wunschgemäß nachzukommen. Ich ahne was kommt..und schon in nächsten Moment spür ich euren Schwanz zwischen meinen Lippen. „Schließ deinen Mund und bewege deine Zunge du geile Sklavin „. Ich gehorche, und bemühe mich euch Freude zu bereiten…..“ Das wirst du bald besser machen..ich werde dich anleiten und du wirst es lieben“..du bist jetzt meine Dreilochstute die ich wie es mir beliebt benutzen kann und bald auch ..mit noch etwa Training wird deine Hintertür von mir entjungfert…..“

Ob ihm diese Story gefallen würde?