Zukunft

Wenn ich an die Zukunft denke wird mir Angst und Bang ☹

Ist es nur mein Eindruck oder häufen sich im Augenblick die Umstände die unser Leben wie wir es in der westlichen Welt gewohnt sind in Frage stellen?

Plastikmüll überschwemmt unsere Meere in denen eigentlich nur Fische schwimmen sollten. Wir sind wirklich zu einer ‚Wegwerfgesellschaft‘ mutiert, in der nicht wirklich von Wert ist. Warum sonst sollten wir alles achtlos entsorgen? Leere Getränkedosen fliegen auf dem Weg in den Urlaub aus dem Autofenster, Zigarettenkippen (auch das ist Plastikmüll!!) überall auf den Straßen – soll sich doch ein anderer drum kümmern.

Pestizide in unserer Nahrung. Essen muss schnell verfügbar und konsumierbar sein. Zudem möglichst billig. Viele geben mehr Geld für das Öl und den Sprit ihres Autos aus als sie für ihre Nahrung aufwenden. Wir vergiften uns langsam selbst und es ist uns egal. Gleichzeitig vergiften diese Pestizide unsere Umwelt und töten auch die Insekten die zu unserem Überleben wichtig sind. Wer bestäubt all die Pflanzen die wir für unsere Nahrung benötigen? Wollen wir auch hier – wie es bereits in China passiert- die Obstbäume Blüte für Blüte mit dem Pinsel bearbeiten, weil es keine Insekten/ Bienen mehr gibt?

Wer stoppt all die Trumps, Putins, Bolsonaros, Áders oder auch die Höckers dieser Welt?
All unsere Wirtschaft, unser Tun und Handeln ist global ausgerichtet – doch das Denken vieler ist das eines Schrebergärtners. Wir reisen in alle Welt um viel zu erleben, doch packen wir unser Anspruchsdenken in den Koffer und erwarten ‚unsere Heimat‘ in der Fremde. Dort erwarten wir herzlich empfangen, und mit Respekt behandelt zu werden. Doch Respekt vor fremden Sitten und Gebräuchen ist vielen von uns fremd. Und wehe der Fremde kommt zu uns. Wir wollen ihn hier nicht, denn das ist UNSER Land (leider sind es immer mehr die so denken und die schweigende Mehrheit wehrt sich nicht)

Ich habe Angst vor der Zukunft, Angst vor dieser Gesellschaft bei der es immer mehr um ‚ich will haben‘ und weniger um ‚ich kann geben‘ geht.

Wir möchten doch alle nur eines: ZuFRIEDEN leben.

Der Traum

Es war heiss, so heiss dass Anne abends wie gerädert von der Arbeit kam und abends nach einer ausgiebigen Dusche oft wie gerädert in’s Bett fiel. Sie hatte keine Lust mit Thomas zu reden, über was auch? Zudem forderte der Job sie im Augenblick extrem. Einige Kolleginnen waren krank oder im Urlaub, so dass sie zusätzliche Arbeit übernehmen musste und ihre Vorgesetzten dachten über eine Restrukturierung ihres Arbeitsplatzes nach. Sie musste Tätigkeitsberichte schreiben und wollte ein eigenes Konzept erstellen, das sich an tatsächlichen Arbeitsabläufen orientierte und nicht an Idealvorstellungen der Menschen die nur ‚am grünen Tisch‘ planten:(
Auch heute war wieder so ein Tag gewesen. Endlose Diskussionen die nicht wirklich zu etwas geführt hatten. Sollten doch die Herren aus der oberen Etage mal einen Tag in ihren Schuhen laufen, sie würden schon sehen, dass die ach so schönen Vorstellungen von dem idealen Kunden und reibungslosen Abläufen noch nicht einmal das Papier wert waren auf dem sie geschrieben waren. Aber was soll’s ? Wenn es noch lange so weiter gehen würde, und die neuen Konzepte tatsächlich umgesetzt werden sollten, würde sie sich anderweitig umsehen. Ihre Vorstellung von Service und Kundenorientierung waren….anders. Sie wollte ihr gegenüber so behandeln wie sie selbst behandelt werden wollte…und nicht als Nummer oder Kostenfaktor der einen idealen Betriebsablauf stört.

Nun stand sie hier unter der Dusche und ließ das kühle Wasser über ihren Körper laufen. Ihre Hände wanderten über ihren Bauch, ihren Busen, spielten mit den Nippeln und fanden dann den Weg zwischen ihre Beine. Der Körper verlangte nach ‚Mehr‘ aber der Kopf war müde, so müde, dass die Lust schon schlafen gegangen war. Noch eine Kleinigkeit zu essen, ein Glas Rotwein im Garten und dann ab in’s Bett. Morgen stand ihr wieder ein anstrengender Tag bevor. Thomas  hatte schon ihren Frust abbekommen. Sie hatte ihn kurz abgekanzelt und ihm klar gemacht, dass ihr heute nicht der Sinn nach Zuhören stand. Was auch? Immer wieder die gleiche Leier von  nervigen Kollegen und noch nervigeren Kunden. Ihre Sorgen zog er entweder in’s Lächerliche oder machte Vorschläge die so abseits jeglicher Machbarkeit waren, dass Anne sich nur noch mehr aufregte.
Gott sei Danke hatten Sie beim Bau des Hauses an solch warme Tage gedacht und das Schlafzimmer – ganz untypisch- in das Souterrain gelegt. Davor war eine relativ große Veranda mit einem großen Fenster, aber es war immer noch kühler hier, als wenn das Zimmer wie üblich, in einem der oberen Stockwerke liegen würde. Da sie morgens nach dem Lüften immer den Rolladen bis auf wenige Spalte schloss, war es hier nun angenehm ‚kühl‘  nun ja, kühler als im Rest des Hauses, und so schlief sie auch schnell ein nachdem sie sich  ausgezogen hatte und nur mit dem Slip bekleidet unter die dünne Decke kroch. Es dauerte nicht lange und sie driftete in das Land der Träume..far far away

Das sanfte Schlagen der Wellen, die meinen Körper umspielten, machte es mir schwer aufzuwachen. Ich lag an einem Strand, feinkörniger Sand unter meinem Rücken, die Sonnenstrahlen tanzen auf meinem Körper und das warme Wasser der Wellen umspielte immer wieder meinen fast nackten Körper. Ich fühle mich auf eine wundersame Weise geborgen und sicher und wusste dass DU gleich wieder bei mir sein würdest.
Wir wohnten nun schon einige Zeit hier im Haus am Strand und lebten unsere gemeinsame Lust aus. Weit weg vom der kleine Stadt und ihren Bewohnern. Kein Tourist verirrte sich hierher, war der Strand doch fernab jeglicher Vergnügungsmeile. Doch genau das wollten wir – Ruhe und Abgeschiedenheit um zu jeder Tages- und Nachtzeit lustvoll übereinander herfallen zu können. Erholung von unserem stressigen Alltag. Du warst etwas unternehmungslustiger als ich und hattest in den letzten Tagen die Umgebung und das kleine Städtchen erkundet. Vor einigen Stunden warst du aufgebrochen um wieder für Lebensmittel zu sorgen. Ich hatte es vorgezogen hier am Strand zu bleiben.
Noch im Halbschlaf wanderte meine Hand zwischen meine Beine. Die Sonne erhitzte nicht nur meinem Körper sondern auch meine Lust. Ich konnte nicht genug von dir bekommen und konnte es kaum abwarten bis du wieder bei mir sein würdest. Sehnsuchtsvoll blickte ich in die Richtung aus der du kommen solltest und wirklich, da in der Ferne sah ich dich. Kurz darauf warst du bei mir, Einkaufstüten in beiden Händen. Mit einer Hand schirmte ich meinen Blick gegen die sengende Sonne ab. Ich konnte nicht genug von deinem Anblick bekommen und fragte mich immer wieder wie ich einen Mann wie dich verdient hatte. Groß und mit dunklem dichten Haar, hatte  jedoch erst das kleine Grübchen auf deinem markanten Kinn meine Blicke auf sich gezogen als wir uns im Supermarkt erstmals über den Weg gelaufen waren- nun ja, ich war eigentlich mehr in dich hinein gelaufen. Aus meiner Entschuldigung wurde ein Kaffee und der Rest……wird Geschichte wenn es nach mir geht.
„Ich packe nur kurz die Einkäufe weg und du solltest dich duschen und was anziehen….ich habe eine Überraschung für dich!“
Das liebte ich so an dir, es wurde nie langweilig und du ließt dir immer was einfallen um unseren Urlaub hier kurzweilig zu gestalten. Doch das verschmitzte Lächeln hätte mich warnen sollen dass es diesmal etwas ‚anderes‘ werden sollte. „Rasier dich bitte besonders gründlich und überall, es könnte sein dass du……nun ja, du wirst schon sehen“ Noch während das warme Wasser über meinen Körper lief hattest du kurz den Kopf in die Dusche gesteckt. Ich konnte sehen, dass du deine weißen Leinenhose und ein weißes Shirt anhattest das deinen Oberkörper eng umschloss. Unter dem Stoff konnte ich das Spiel deiner Muskeln sehen. Whoww..dieser Mann gehörte zu mir:)
Mit frisch gewaschenen Haaren, makellos rasiertem Körper wie du es dir gewünscht hattest – warum eigentlich?- und noch ein wenig nass stand ich vor dem Kleiderschrank, unschlüssig was ich anziehen sollte denn es sollte ja zu deinem Outfit passen . Ich hatte in unserer Beziehung schnell gelernt, dass du derjenige warst der den Ton angab und es besser für mich war nicht immer alles zu hinterfragen. Für diesen Gehorsam wurde ich mit phantastischem Sex belohnt. Was wollte ich mehr?
„Zieh das weiße kurze Kleid an und lass den Slip weg“ Du standest hinter mir und deine Hände strichen sanft über meinen Körper. Ich spürte deinen Atem auf meinem Nacken als dein arm um meine Taille fasste und dein Finger über meine nasse Klit rieb. Sanft verstärktest du den Druck und mein Erregungslevel stieg, ich drückte meinen Po an dich, wollte dich hier und jetzt. „uhh, ja,,,,bitte..ich will dich“ „Nix da..“ mit einem kleinen Klaps auf meinen Po drehtest du dich um und verließt den Raum. „Ich warte 5 Minuten, dann bist du fertig angezogen und präsentabel..sonst“ Nachdem ich heute keine Lust auf ’sonst‘ hatte, und auch sehr neugierig war was du für uns geplant hattet beeilte ich mich deinen Wünschen nachzukommen. Nachdem ich Routine darin hatte war ich wirklich in 5 Minuten angezogen, leicht geschminkt und hatte die Haare kurz angefönt. Den Rest würde die Sonne erledigen.
„Ich habe gestern ein interessantes Gespräch mit dem Besitzer der Strandbar geführt. Er hat mir von einer Location berichtet, die ich mir heute kurz angesehen habe und in die ich dich nun bringen werde. Du musst mir vertrauen dass es dort sicher für dich ist und ich weiß, dass du dort Dinge erleben wirst die du dir in deinen kühnsten Träumen nicht vorstellen konntest. Ich werde immer an deiner Seite sein, denn ich will alles mit dir gemeinsam erleben.“ Oh Mann, das klang sehr geheimnisvoll. Ich wusste dass es keinen Sinn machen würde dich mit Fragen zu löchern. Du konntest verschlossen wie eine Auster sein und überaus verärgert reagieren wenn ich versuchte dich zu ‚knacken‘ Also genoss ich den kurzen Strandspaziergang. Hand in Hand betraten wir die Strandbar die wir in den letzten Tagen gefunden hatten. Das Haus lag unmittelbar am Strand und zog sich im hinteren Bereich in die angrenzende Bebauung des Ortes hinein. Ich hatte mich schon des öfteren Gefragt was sich wohl hinter der großen, mit wunderbaren Schnitzereien verzierten Holztür, die mit dem Schild ‚private‘ versehen war verbarg. Nun, heute war der Tag an dem ich dies erfahren sollte. José,der Besitzer, warf dir einen verschwörerischen Blick zu und sagte nur ‚es ist offen, und gut besucht‘ während du mich in Richtung genau dieser Holztür dirigiertest. „Entspann dich und vertraue mir, genieße jeden Moment denn du wirst nun Dinge erleben über die wir schon gesprochen haben, aber noch nicht ausleben konnten“ Ich war neugierig, das klang …oh mein Gott ! Ich weiß nicht was ich mir vorgestellt hatte, aber ganz sicher nicht DAS!
Wir standen in einem hellen Innenhof der von hellen Backsteinziegeln eingerahmt wurde. In der Mitte befand sich ein mit hellblauem Mosaik verzierter
Springbrunnen. Sitzkissen waren über den ganzen Innenbereich verteilt, ein Baldachin überspannte alles, so dass es zwar sehr hell, aber nicht einsehbar war. Und das war auch gut so, denn an einigen Stellen lagen bereits Paare, kleine Gruppen von Menschen, die durchaus nicht hier waren um die genialen Cocktails zu genießen. Augenblicklich ging mein Atem schneller. Wir hatten einmal darüber gesprochen wie es sein würde einander mit Fremden zu teilen „Du hast mich in einen Swingerclub gebracht? Ich weiß nicht ob ich dafür schon bereit bin.“ Du konntest meine Anspannung und auch etwas von einer Angst in der stimme hören. „Nein, ich habe etwas spezielleres mit dir geplant, und da du mir nicht widersprechen wirst und ich weiß, dass es dir gefallen wird wenn du dich darauf einlässt, werden wir nicht hier im Hof bleiben. Wir werden durch diese Tür dort treten, du wirst eine Maske aufsetzen die deine Augen bedeckt, und dann wirst du dich vollständig meiner Führung überlassen. Sag kein Wort und genieße den Moment.“
Ich wusste, dass Widerworte fehl am Platz waren und ich musste gestehen, ich war neugierig. Trotz meiner anfänglichen Angst hatte mich bereits die Lust im Griff. Noch einmal tief einatmen und dann betrat ich mit dir diesen Raum. Gleich nachdem sich die Tür geschlossen hatte legtest du mir eine Maske über die meine Augen bedeckte. Mit deiner Hand an meinem Arm dirigiertest du mich weiter. Sanfte Klänge umgaben mich es roch wie in einem Blumenladen – und Sex. „Setze dich“ wies mich deine sanfte Stimme an als eine Hand begann über meinen anderen Arm zu streichen u
nd wieder eine andere den Verschluss an meinem Kleid öffnete. Da ich, wie du mich gebeten hattest, keinen Slip trug war ich plötzlich nackt. Und im nächsten Augenblick waren diese Hände, fremde Hände überall auf meinem Körper und zogen mich sanft auf den Boden. „Wie..“ „psst..ich habe dich angewiesen kein Wort zu sprechen. Lass es einfach geschehen, es wird nichts passieren das ich nicht erlaube und das du nicht genießen wirst. Lass dich darauf ein.“ Deine Stimme war direkt neben mir, ich war sicher und mein Atem beruhigte sich. ‚Lass dich darauf ein‘ hattest du gesagt also begann ich die Berührungen und Streicheleinheiten zu genießen. Gleich einer sanften Massage glitten die Hände über mich und ich spürte wie eine große Lust in mir erwachte. Unbewusst spreizte ich meine Beine ein wenig, und im nächsten Augenblick bewegten sich Finger und eine Zunge(!) über meine Innenschenkel hinauf in meine Mitte und schon spiele jemand mit meiner Klit. Sanfter Druck, kreisende Bewegungen, mein Atem ging immer schneller und mein Herz schlug bis in den Hals. Das war ein Lustempfinden wie ich es noch nie verspürt hatte. Verrucht, unbekannt doch überaus erregend. Ich hob mein Becken diesen Fingern entgegen denn mittlerweile war ich so erregt, dass ich einen Schwanz in mir spüren wollte. Du schienst aus meinen Bewegungen diese Lust heraus zu lesen „Mach dich bereit..er wird groß in dich hineinstoßen..ich habe ihn für dich ausgesucht“ Meine Lust lief aus mir heraus ich hielt den Atem an und wartete und dann………

 

THOMAS……keuchend lag er auf Anne und stieß seinen erschlaffenden Schwanz immer wieder in Sie hinein! Hatte Sie wirklich so fest geschlafen, dass sie nicht merkte  wie ihr Mann sich ihr genähert und die Situation ausgenutzt hatte? Mit einem Schrei stieß sie ihn von sich . Was war nur aus ihnen geworden?

 

 

Lange Pause

 

Liebe Leser,

ich war länger weg. Derzeit lebe ich nicht nur mein Leben- mit Beruf Haushalt und normalem Alltag- und versuche Anne aktiv zu halten, sondern ‚lebe‘ noch 2 andere Leben, das meiner Eltern. Das erfordert viel Zeit und Kraft und der Kopf ist oft so müde, dass für Anne nicht viel Zeit bleibt. Sie erinnert mich aber ständig daran, dass sie noch da ist und ‚raus‘ will. Ich werde mich bemühen ihr immer wieder mal Freigang zu verschaffen. Habt Geduld mit mir..es werden hoffentlich wieder bessere Tage kommen.