Der Service Techniker II

„Machst du das immer so mit Frauen? Erst anheizen und dann auf dem Parkplatz abkühlen lassen?“ schade, dass das Portal die Verärgerung von Anne nicht widerspiegelte und auch ihr Sarkasmus nicht rüber kam. Sie hoffte, dass der Service Techniker das zeitnah las. Das Kino hatte ihr Zeit gegeben runterzukommen. Thomas wäre verwundert gewesen wenn sie früher nach Hause gekommen wäre und ihre Laune war auch nicht die Beste. Mal sehen ob er sich traute zu antworten.

Und wirklich, nach einiger Zeit, als sie sich nochmal einloggte las sie seine Antwort „Sorry, das ist gestern echt mies gelaufen. Ich stand auf der Autobahn im Stau und als ich dann in deiner Stadt war, wollte ich nur noch in’s Hotel und in’s Bett. Da hab ich unsere Verabredung vollständig vergessen. Das ist sonst nicht so meine Art. Wirklich.“ Er klang ja etwas zerknirscht.
„Und wie stellst du dir das nun weiter mit uns vor? Du hast Nerven…mich einfach so stehen zu lassen. Das hat noch keiner gemacht.“ Insgeheim wusste Anne, dass sie diesen Kerl nun erst recht wollte. Sie hatte grosse Lust auf einen unkomplizierten Fick, auf die Aussicht mal ansatzweise befriedigt zu werden und keine Lust wieder auf die Suche zu gehen und abzuwarten bis einer anbiss.
„Ich werde morgen wohl früher fertig mit der Arbeit hier und wenn du dann immer noch Lust hast könnten wir uns in einem Hotel treffen. das würde mich dann vor der Fahrt nach Hause etwas entspannen“. Und tatsächlich, wenig später hatten sie sich für den kommenden Abend in einem Hotel verabredet. Sie hatte ihm etwas genannt das einfach zu finden und günstig war. Sie wollte vor der Tür warten.

Am Abend wartete Sie schon ungeduldig vor dem Hotel. Sie war früher von der Arbeit gekommen um nicht allzu abgehetzt zu wirken. Es war kalt und ein leichter Nieselregen hatte eingesetzt. Sie hatte sich in den Eingangsbereich zurückgezogen, denn das Hotel stand an einer großen Durchgangsstraße die auch ihr Mann auf dem Weg nach Hause benutzte. Das käme nicht so gut wenn er sie hier sehen würde. Für heute Abend ‚war sie mit einer Freundin verabredet‘. Da der Techniker ja auch noch einen weiteren Weg nach Hause hatte würde sich der Abend nicht allzu lange hinziehen.

Neugierig musterte sie die vorbeifahrenden Autos. Ob er wohl pünktlich sein würde oder würde er sie wieder versetzen? Heute wollte sie nicht so lange warten. Doch wirklich, da bog ein großer Kombi auf den Parkplatz ein und was sie durch die Scheiben sehen konnte ähnelte sehr dem Bild auf dem Portal. Kurz darauf stand er vor ihr, Groß, dunkle Haare, markante Gesichtszüge. Genau ihr Typ.

„Sorry nochmal für gestern, aber irgendwie habe ich das vollkommen verpeilt. Danke dass du mir nochmal eine Chance gibst und es wird hier im Bett bestimmt bequemer als auf der Rückbank des Kombis“ Verschmitzt grinste er sie an während er ihr die Tür zum Hotel aufhielt. „Ich bin da ja mal gespannt ob deine Leistungsfähigkeit auch deiner großen Klappe entspricht“ Sie wollte es ihm nicht allzu einfach machen. Während er eincheckte hielt sie sich etwas abseits. Sie hatte dieses Hotel schon einmal mit einem Mann besucht und wusste nicht, ob die Dame an der Rezeption sich an sie erinnerte.

Wenige Minuten später hatte er die Formalitäten erledigt und sie waren auf dem Weg in’s Zimmer. Die waren hier nichts besonderes, aber für einen kurzen One-Night-Stand schon ok.

Nachdem die Zimmertür hinter ihnen zugefallen war zog er sie schon an sich, beugte sich über sie und küsste sie mit einer Intensität die sie so nicht erwartet hätte. Hart rieb er sich an ihr so dass sie erkennen konnte dass er schon SEHR erregt war. „lass mich nur kurz in’s Bad mich frisch machen und dann werde ich dir zeigen wie groß meine Leistungsfähigkeit ist“ Mit diesen Worten drehte er sich von ihr weg und verschwand in dem kleinen Bad. Kurze Zeit später rauschte die Dusche.

Unterdessen zog Anne sich aus und legte sich auf’s Bett. Es ging hier wirklich nur um das „Eine“ Sie wollte keine große Konversation in Vorfeld, wusste, dass es wohl bei diesem einen Treffen bleiben würde. Und doch war sie schon sehr erregt, sie spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und ihr neugieriger Finger heizte die Lust in ihr noch an. Na hoffentlich war er wirklich so potent wie er sich auf dem Portal hingestellt hatte. Plötzlich fuhr eine Hand über ihr Bein. Da sie die Augen für einen Moment geschlossen hatte, war ihr entgangen, dass sie Tür zum Bad geöffnet wurde und er an das Bett getreten war. Sie öffnete die Augen und…whowww, seine Lust war nicht zu übersehen. ‚Na, das war aber keine kalte Dusche‘

„Nein, das wäre wohl auch nicht so gut gewesen…und wenn ich dich so anschaue, bist du wirklich heiß und das Bett wird gleich brennen“ Seine Hand fuhr weiter ihren Schenkel hinauf und sanft spielten seine Finger zwischen ihren Beinen. Das konnte er gut, und wenn er mit seinem anderen ‚Werkzeug‘ ebenfalls so versiert umging, dann würde das noch ein vergnüglicher Abend.
Anne schloss erneut die Augen und überließ ihm die Führung dirigierte ihn mit leichten Bewegungen des Beckens dorthin wo er ihr gut tat…und er ging schnell auf diese dezenten Hinweise ein. Doch dieses Teasen dauerte nur wenige Minuten dann drehte er sich auf sie und drang in sie ein. Hart war er und groß! ( Nur gut, dass es Kondome auch in großen Größen gab denn irgendwie hatte er sich ein solches unbemerkt übergestreift)
Anne hielt kurz die Luft an denn so einen großen Schwanz hatte sie noch kaum in sich aufgenommen. Mit seinen Händen stützte er sich ab und trieb seinen Schwanz wie einen Rammbock in sie hinein. Schneller, härter und tief. Anne war sprachlos über diese Intensität- doch sie genoss es. Pure animalische Lust war das was hier gerade abging. Das bedurfte keiner Worte. Ihre Hände lagen auf seinem Hintern. Sie hielt sich fest und trieb ihn noch weiter in sich hinein. Sie winkelte die Beine an und er verstand das Signal. Schneller immer schneller bewegte er sich in ihr. Es tat fast schon ein wenig weh, doch Anne wollte diesen Schmerz. Sie merkte dass sie am Leben war und dass das Leben lustvoll war!

Kurz hielt er inne, zog sich aus ihr zurück, legte sich auf den Rücken und bedeutete ihr sich auf ihn zu setzen. Nun übernahm sie die Führung, saß wie ein Reiter auf dem Pferd und mit jedem Schwung des Beckens traf er mit seinem Schwanz ihre empfindlichste Stelle. Anne merkte wie sich ein Orgasmus in ihr aufbaute. Kurz darauf kam sie und ihre Lust lief aus ihr heraus.

„Ha, siehst du..nicht nur Männer können abspritzen:) “ etwas atemlos ließ Anne sich mit einem Lächeln neben ihm auf’s das Bett sinken nachdem er kurz nach ihr ebenfalls heftig gekommen war.

Sie unterhielten sich noch eine Weile ehe Anne in’s Bad ging um sich abzuduschen. Als sie wieder in’s Zimmer trat war er schon dabei seine Sachen zusammenzupacken. „Ich reinige mich dann auch noch kurz und muss mich auch schon auf den Weg machen. Da sind noch 4 Stunden Autofahrt vor mir. War nett mit dir“

3 Kommentare zu „Der Service Techniker II

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s