Auf ein neues – der Service Techniker

Die Tage reihten sich wie Perlen auf einer Kette aneinander. Anne fühle sich wie ein Zombie. Immer noch haderte sie mit sich selbst. Wie hatte sie sich emotional so abdriften lassen können? Aber langsam tauchte Anne aus diesem Sumpf von schlechten Empfindungen auf und begann sich wieder als Frau zu fühlen. Es war auch leicht, denn die Tage liefen planbar, austauschbar ab.
Nachdem der Wecker geklingelt hatte stand sie auf, machte Frühstück, las die Zeitung, weckte Thomas, machte sich im Bad fertig und ging zur Arbeit. Dort funktionierte sie, denn sie beherrschte ihre Tätigkeit im Schlaf. Wieder zu Hause bereitete sie das Abendessen vor und wartete bis Thomas nach Hause kam. Nach dem gemeinsamen Abendessen ging es vor den Fernseher und dann wieder in’s Bett. Hin und wieder wurde diese Routine durch einen ehelichen Beischlaf unterbrochen. Sie musste ihren Mann ja bei Laune halten, denn seine schlechte Laune konnte sie im Augenblick nicht ertragen. Und Hormonstau führe bei ihm unausweichlich zu schlechter Laune.

Doch heute war es wieder soweit. Sie empfand so etwas wie Lust, und loggte sich wieder auf dem Portal ein. Sie wollte sich wieder ausprobieren, als begehrte Frau fühlen, auch wenn sie wusste, dass die harte Schiene, die der Magier gefahren hatte, für sie im Augenblick nicht mehr in Frage kam.  Später- vielleicht  wieder. Denn es hatte schon etwas mit ihr angestellt das ihr gefiel. Die Zeit würde es zeigen.

Doch nun war es soweit „wieder auf die Jagd zu gehen“ wie Anne es bei sich nannte. Wenn Alter und Größe ungefähr passten, dann sah sie sich die Profile der Männer etwas genauer an. Es war jedoch sehr frustrierend, wenn die „Herren der Schöpfung“ nur die aller notwendigsten Basisangaben in ihrem Profil ausgefüllt hatten und so rein garnichts über sich und ihre Vorstellungen Preis gaben. Meinten die Kerle wirklich, dass sie alleine durch ihre Erscheinung, und die Tatsache dass sie HIER auf dem Portal waren, auf Frauen anziehend wirkten? Pahh…. Da waren doch so viele Fische in diesem weiten Meer, da musste sich jeder schon ein wenig herausputzen, von der Masse abheben, um für eine Frau verlockend und anziehend zu wirken. Größer waren die Chancen derjenigen, die sich hier etwas Mühe gaben.
Eines Morgens wurde Anne dann auch fündig. „Bin verheiratet und will es auch bleiben. Suche Spielgefährtin für ungezwungene Treffen. Sie sollte sich gerne nach Strich und Faden verwöhnen lassen. Die Frau steht für mich im Vordergrund. Wenn du Lust auf Lust hast..schreibe mich an- ich beisse nicht ( außer du willst es ) Diese Floskel fand sich häufig in den Profilen und war sowas von abgedroschen:(
Aber alles zusammen klang er ganz nett, seine Basisangaben passten zu dem was Anne suchte- wenn er denn ehrlich gewesen war- und in seinem Text waren keine Schreibfehler, auch das war nicht immer der Fall. Hier wollte Anne mal vortasten und sehen wie er drauf war, wie schnell sich ein Treffen arrangieren ließ. Denn mittlerweile war Anne „hungrig“. Aufgrund der bisher gemachten Erfahrungen hatte sie es für sich abgehakt hier jemanden zu finden mit dem sie sich eine längere Affaire vorstellen konnte. Sie hatte nun beschlossen sich die Kerle zu gönnen wenn sie Lust hatte. Der Sex würde bestimmt besser sein als zu Hause mit Thomas.

„Hi, netter Profiltext. Und das mit der Lust auf Lust..könnte bei  mir schon mal zutreffen. Schaltest du deine Bilder mal frei? Ich zeige mich dir dann auch…und dann entscheiden wir ob wir diesen Kontakt intensivieren:) “ Anne wollte erst einmal sehen, ob sie der Mann auch optisch ansprach. Noch einen Kuschelbär wollte sie nicht. Doch was sie dann zu sehen bekam, war sehr ansprechend. Groß, schlank, gut gebaut ohne gleich ein Bodybuilder zu sein. Dunkle, kurze Haare und markante Gesichtszüge. Das gefiel ihr schon sehr. Nun kam es darauf an, dass auch sie für ihn so ansprechend war, dass er sich ein reales Treffen mit ihr vorstellen konnte. Wie versprochen öffnete sie ihr Fotoalbum. Hier hatte sie einige unverfängliche Bilder eingestellt. Welcher Mann kaufte schon die Katze im Sack?
Das Feed-Back ließ dann auch nicht lange auf sich warten. „Hey, du bist ja eine ganz Süße und das mit uns kann ich mir durchaus anregend vorstellen.“

Von da ab entwickelte sich ein kurzweiliger Austausch von Nachrichten in denen sie ihre Vorlieben und grundsätzlichen Vorstellungen eines Dates abklärten. Er war Service Techniker einer Aufzugsfirma und diese Tätigkeit führe ihn – wie es der Zufall wollte- auch in ihre Region. Er hatte in einer benachbarten Stadt zu tun, und wollte sich, auf dem Weg zu seinem Hotel mit ihr treffen. “ Wie willst du das anstellen? Zu mir nach Hause können wir nicht gehen, und noch ein Hotel- willst du das wirklich?“ Anne war skeptisch, erschien das Zeitfenster ihr doch als zu eng um hier ein treffen zu vereinbaren. “ Das ist kein Problem. Ich fahre ein großes Auto in dem nicht nur mein Werkzeug Platz hat, sondern das auch einen großen Kofferraum den man zu einer Liegefläche ‚umbauen‘ kann. Das hat mir schon oft gute Dienste geleistet wenn ich unterwegs war und auf die schnelle kein Hotel gefunden habe. Wär das mal was neues für dich? Du bist doch wagemutig?  Die scheiben sind auch dunkel getönt, da kann man nicht reinsehen. Du müsstest nur einen Platz finden wo nicht allzu viele Leute vorbeilaufen. Kennst du einen etwas abgelegeneren Parkplatz?

Anne musste schlucken. Das war schon heftig und so ganz außerhalb ihrer Komfortzone. Und bequem würde das bestimmt nicht werden. Aber was soll’s dachte sie bei sich. Das könnte eine weitere Erfahrung werden, die sie bisher in ihrem Leben noch nicht gemacht hatte. Das würde ein Quickie. Und sie hatte auch schon eine Idee wo dieser abgelegene Parkplatz sein würde. Es gab ein Naherholungsgebiet unweit ihres Wohnortes das sie mit Thomas öfter aufsuchte. Am Tag war da richtig viel los, aber sie konnte sich nicht vorstellen, dass am Abend hier viele Leute unterwegs waren. Der Parkplatz war unweit der Autobahnabfahrt und leicht zu finden. Nachdem sie sich entschieden hatte dieses kleine Abenteuer zu wagen, schrieb sie dem Servicemann und sie verabredeten sich für die nächste Woche. Er meinte, dass er so gegen 17.00 Uhr in ihrer Stadt sein würde. Perfekt, da setzte die Dämmerung ein, und die Mütter würden sich mit ihrem Kindern auf den Heimweg machen.
Als es dann endlich soweit war, war Anne doch ein wenig aufgeregt. Auf was hatte sie sich da eingelassen? Auf elegante Kleidung verzichtete sie. Es musste bequem und funktional sein und auch ohne große Verrenkungen an- und ausziehbar sein:) Zudem hatte sie Thomas erzählt, dass sie in’s Kino wollte.

Als sie auf dem Parkplatz eintraf, standen nur noch wenige Autos herum. Sie stellte ihren Wagen in einer Ecke, nahe am Waldrand ab. So hatte sie alles im Blick und konnte ungestört und hoffentlich nicht zu lange auf den Service Techniker warten. Sicherheitshalber hatte sie sich etwas zu lesen mitgenommen. Er hatte ihr heute Nachmittag nochmal geschrieben und  sie darauf hingewiesen, dass auf den Autobahnen mit viel Verkehr gerechnet wurde. Sie solle nicht mit einer absolut pünktlichen Ankunft rechnen. Er käme aber auf alle Fälle. Als sie nun in ihrem Auto saß, das Radio leise und in ihrem Buch las wurde ihr bewusst, dass sie von ihm keine Telefonnummer hatte um irgendwie außerhalb des Portals Kontakt mit ihm aufnehmen zu können. Ud während de Autofahrt würde er bestimmt nicht im Netz surfen. Verdammt, daran hätte sie denken sollen. Sie war doch sonst nicht so unorganisiert. Je länger die Zeit verrann und es zunehmend dunkler wurde, mittlerweile war nur noch ein anderes Auto auf dem Parkplatz, umso größer wurde ihr Ärger. War sie hier einem Kerl auf den Leim gegangen, der sie schlichtweg nur verarscht hatte?

Es reichte…….nachdem sie nun fast 45 Minuten gewartet hatte, war ihre Geduld am Ende. Zu spät, er würde wohl nicht mehr kommen. Zumindest war noch Zeit genug tatsächlich in’s Kino zu gehen. Und sie war gespannt, welche Story er ihr morgen, wenn sie ihn kontaktieren würde, auftischte.

Wunden lecken

Anne war fertig. So selbstbewusst wie sie sich gegenüber dm Magier gegeben hatte war sie nicht. Dieser letzte Kommentar war mehr ein letzte Aufbäumen. Wie hatte sie es so weit kommen lassen können? Immer wieder sagte sie sich, dass er nicht wusste wer sie tatsächlich war, wo er sie finden konnte, und doch hatte sie Angst, wachte tagelang danach schweißgebadet auf weil sie geträumt hatte er stände vor ihrer Tür. Sie hatte Dinge getan, die ihr im Rückblick vollkommen verrückt erschienen. Langsam erkannte sie, dass sie sich von ihm in einer Art und Weise hatte dominieren und führen lassen die mehr als ungesund waren. Aus dem ‚kick‘ den sie anfangs verspürt hatte war fast so etwas wie eine Hörigkeit geworden. Ihr war als ob sie aus einem Alptraum erwachen würde.
Nie wieder wollte sie sich in eine solche Beziehung begeben. Devotion war für sie etwas anderes. Sie wollte SICH nicht aufgeben. Und so lange sie sich mit einem Mann nicht sicher fühlen würde, würde es auch keine Unterwerfung mehr geben. Schon garnicht auf diese Weise.
Das hatte alles nichts mit ihrer Lust und dem Verlangen auf guten Sex und einen anderen Körper zu tun. Sie wollte vorerst wieder nach Männern Ausschau halten, die auf dem Portal ehr die ’schnelle Nummer‘ suchten. Es würde ihr hier nicht an möglichen Kandidaten mangeln, denn auch wenn sie während des Intermezzos mit dem Magier signalisiert hatte, dass sie für Dates nicht zur Verfügung stand, so hatten es doch immer wieder Kerle versucht bei ihr zu landen.

Das Ende einer „Sklavin“

Die Story hatte dem Magier gefallen. Und er forderte täglich neue Beweise ihres Gehorsams. Immer wieder wollte er Bilder von Anne, Nacktbilder in allen erdenklichen Positionen. Doch Anne war nicht bereit so etwas zu liefern und Bilder zu machen. Es war eine Sache sich verbal auszutauschen, aber den Körper zur Schau stellen, ohne zu wissen wer am anderen Ende der Leitung saß, ohne zu wissen in welche Hände dieser Bilder kommen könnten. Das war ihr dann doch ein wenig zu viel gewagtes Spiel. Doch schon der verbale Austausch ließ sie immer weiter in eine Gefühlswelt abdriften die sie bisher nicht für möglich gehalten hätte. Sie begann zu verstehen, dass Frauen nicht von Männern loskamen. Nun, sie selbst analysierte die Situation immer noch und hinterfragte sich immer wieder selbst, doch mit jedem Schreiben, mit jeder Ausrede fiel es ihr schwerer seinen Wünschen und Forderungen nicht nachzukommen. Und er wurde drängender, gab sich nicht mehr mit den Bildern vom Slip und den Beschreibungen ihrer nächtlichen Phantasien zufrieden. Immer wieder gab er Anweisungen, wies sie an sich Toys zu kaufen mit denen sie sich dann bespielen sollte. Insbesondere ein Analplug hatte es ihm angetan. Mit diesem sollte sie sich darauf vorbereiten von ihm anal entjungfert zu werden.

Ein reales Treffen hatte er bisher immer abgelehnt..Anne wollte das aber nicht mehr so hinnehmen und begann sich den Anweisungen zu widersetzen. Doch er ignorierte ihre Rückfragen und bombardierte sie stattdessen mit neuen Anweisungen und Fragen:

„..das mit dem Plug solltest du so schnell wie möglich umsetzen…ich kann es kaum erwarten dass du  anfängst dein Poloch zu dehnen….du wirst ihn dann tragen wenn ich es dir gestatte ! Wo und wann auch immer! 

Hast du Korsagen? 

deine Votze muss auch entsprechend dehnbar sein.Ob ich dich mit der Hand  oder mit einem Sextoy nehme wird meine momentane Lust und Laune dann entscheiden  …vielleicht nehme ich auch schöne dicke Salatgurke zur Hilfe… 😉 

..ebenfalls möchte ich dich auch spanken…da du ebenfalls in dieser Richtung weitere Erfahrungen machen solltest 

…du schreibst dass du sehr empfänglich bist für verbale Stimulation …du beziehst das auf aktiven dirty talk dir gegenüber  und/oder die Beschreibung was man(n) mit dir so alles anstellen möchte? 

..hast du schon Erfahrungen mit Frauen gemacht…und wirst du auch Frauen befriedigen, je nachdem auch umgekehrt,  wenn ich es von dir verlange bzw. befehle?“ 

Langsam wurde es ihr zuviel. Sie fühlte sich mit jeder Email die sie bekam immer unwohler und es war, als ob sie sich aus einem Sumpf befreien müsste. Wie hatte sie so weit kommen können?

Doch schon am nächsten Tag kam eine Anweisung die sie aus ihrer Phantasiewelt vollends herausriss. Bis dahin hatte sie ihm vorgegaukelt, dass sie die Toys gekauft und wie er es wollte auch ‚angewendet‘ hatte.

Spätabends saß sie noch am PC um einige Dinge der Haushaltsbuchführung abzuspeichern. Da sah sie, dass eine Nachricht vom Magier eingegangen war.

Dein Meister erlaubt es dir JETZT noch nicht zu masturbieren ! Du wirst mit deiner Befriedigung noch etwas ausharren. Ich gestatte dir erst um 22.30 Uhr dich zu stimulieren!

Dein Meister möchte dass du deinen Plug bis zu dieser Uhrzeit trägst. Und darüber hinaus soll er in deiner Back Door ,auch während du es dir selber besorgst und dich befriedigst, verweilen !

Du wirst auch deinen Vibrator um seine tatkräftige Unterstützung bitten.

Um diese Uhrzeit wirst du dich zurückziehen, du trägst nur halterlose Strümpfe und ziehst deinen BH unter deine Titten….!

Dein Meister verlangt von dir dass du ein Bein auf einen Stuhl hoch- bzw.abstellst…. und dann anfängst, mit Hilfe des Vibrators  im Stehen zu ficken….die andere Hand wird damit beschäftigt sein deine leicht erregbare Perle zu stimulieren,

Du wirst  den Vib  in der anderen Hand weiter in deinen geilen feuchten und nassen hin und her bewegen Sklavin !  ….und dich von ihm durchvögeln lassen…! In dieser Position wirst du dich, Sklavin, zum Höhehepunkt bringen …! Den Vibrator in deiner Möse, den Plug in deinem Poloch  und deine unermüdlichen Finger auf deiner glitzernden Perle werden dich so zum Höhepunkt tragen….
Dein Meister möchte daran teilhaben, wie du dich in dieser Position und mit den genannten Helferlein befriedigst…., daher befiehlt der Meister seiner gehorsamen wie devoten Sklavin, dass sie es auf Video aufzunehmen hat… !
Sie wird es ihm schicken, sobald sie sich erleichtert hat und mit einem entspannten Gesichtsausdruck und einem erleichterten Körper zu Bett gehen darf !“

Das war jetzt zuviel- was glaubte dieser Kerl wer er war???

‚Ich werde diese Anweisung nicht ausführen und glaube auch, dass wir diesen verbalen Austausch an dieser Stelle sofort beenden sollten. Du verlangst ständig Dinge von mir die ich in Teilen auch erfüllt habe. Doch dies geht nun wirklich zu weit. Ich habe immer gesagt, dass es von mir weder Bilder noch Tonaufnahmen geben wird und du meinen Körper- wenn überhaupt nur in der Realität sehen wirst. Du solltest dir eine andere suchen, die diese Spielchen auch mitmacht.‘

Prompt kam eine Antwort die ihr klarmachte, dass sie sich auch besser eine neue Emailadress zulegen sollte.

 

„….eine Sklavin führt das aus wonach dem Meister verlangt…! Das Thema steht nicht zur Diskussion !
Dafür ist sie seine gehorsame und devote Sklavin….sie kann sich zwar Gedanken machen , aber sie hat nichts zu entscheiden !  Unglaublich dein Ungehorsam  !
Eine Sklavin hat kein Recht irgend etwas einzufordern !!!
Das entspricht nicht ihrem Status ! Ihre selbstverständliche Demut ist ihr alltägliches Arbeitswerkzeug!
Sie kann um etwas bitten und hoffen dass ihr Meister sie erhört…aber aufzubegehren und zu rebellieren und sich zu verweigern steht ihr nicht zu ! Du bist nach wie vor eine Sklavin, schon vergessen ??  Kennst du denn die Definition einer Sklavin überhaupt ? Nach deinem Aufbegehren anscheinend nicht! Solltest du das nicht ausführen, was aus bekannten und nachsichtigen Gründen von deinem Meister verschoben wurde, so bist du nicht mehr würdig das dein Meister sich weiterhin mit dir beschäftigt und an deiner Devotion und Gehorsamkeit arbeitet!
Irgendwann ist die Großzügigkeit, das Entgegenkommen und das Verständnis deines Meisters ausgeschöpft Sklavin! 

Entweder du wirst dich umgehend bei deinem Meister mit aller Demut und Unterwürfigkeit für deine nicht zu tolerierende Ungehorsamkeit  in entsprechender Form entschuldigen, oder es tritt das ein was ich meiner Sklavin oben angedroht habe.
Bisher war ich sehr geduldig und anscheinend viel zu nachsichtig mit WORT und Tat..  ich denke ich sollte nun die Zügel etwas anziehen…bis du dich wieder würdiger gezeigt hast…
bisher hatte ich nur einfache Dinge von dir verlangt…ich sag es jetzt einmal sehr deutlich für dich…Sklavenstute..du bist meine Fotze und Sklavenhure…..und wirst das tun was ich dir auftrage und befehle !!!!!
…wenn ich dich z.B. in einem Pornokino oder in einem Club oder auch woanders oder anderen Meister mit einer Sklavin  zur Verfügung stellen möchte und dich zur Benutzung  frei gebe, wirst du das machen und gehorchen !

Mir obliegt es mit dir zu machen was ich möchte…wann.. wo…wie…womit und mit wem….du bist  meine devote Fickstute und nicht umgekehrt ! 

ICH bin DEIN MEISTER und NICHT UMGEKEHRT !!!!“

 

Dieser Kerl war eindeutig krank und gestört. Anne hatte das Gefühl, als ob ihr jemand einen Eimer mit Eiswasser über den Körper geschüttet hätte. Wie hatte sie sich so lange gedanklich mit diesem Kerl beschäftigen können? Auf einmal kam sie sich schmutzig und benutzt vor. Das hatte so garnichts mehr von einem Spiel, das es für sie lange Zeit gewesen war.

Ein letztes Mal antwortete sie und das sollte es dann hoffentlich auch gewesen sein. Sie würde ihn auch im Portal sperren so dass sie für ihn nicht mehr sichtbar war.

„Fick dich selbst du Meister aller Sklaven, denn diese Frau verabschiedet sich jetzt“