Die Erziehung beginnt

 

Es war merkwürdig. Anne, die sonst so selbstbewusst war, ließ sich hier auf etwas ein, das sie in ihrem realen Leben nie gemacht hätte. Ein Mann der tatsächlich meinte, sie würde ihn ernst nehmen, versuchte sie aus der Ferne zu lenken. Gab es wirklich Frauen die sich auf so etwas einließen? Die ihr Hirn ausschalteten und sich zu willenlosen Werkzeugen des männlichen Egos machten? Und das alles nur weil ihre Libido es ihnen so sagte?
Anne war gespannt wie weit sie gehen würde, ob der Kick, den sie schon jetzt verspürte, sie in eine Richtung trieb die sie doch eigentlich nicht wollte.

Sklavin, ich erkläre dir nun wie du dich zu verhalten hast und wie du meinen Anweisungen Folge zu leisten hast.  Es ist selbstverständlich, dass du vollständig rasiert bis, ich werde ihn Kürze hierfür einen  Beweis fordern. Bereits heute gibst du mir eine Kostprobe deines Gehorsams. Du gehst auf die Toilette, ziehst deinen Slip aus und machst davon ein Foto. Dieses Foto schickst du mir. Ich gebe dir hierfür 15 Minuten Zeit

‚Herr das ist nicht möglich da ich mich auf der Arbeit befinde und in eine Besprechung muss. Ich will euren Anweisungen Folge leisten, sehe mich jedoch außerstande innerhalb dieses Zeitraums das Geforderte zu liefern‘ Ob sie hier den richtigen Ton traf? Unterwürfig, ihn bei der Stange haltend sollte es sein. Ob er darauf einging? Zudem war sie keinesfalls willens ihm ihre Telefonnummer zugänglich zu machen. Wenn er Bilder bekommen sollte, dann nur über ihre, hierfür eigens eingerichtete Email.

‚Herr, mit meinem Handy kann ich auch keine Bilder senden da ich kein Smartphone besitze.‘ Ob er ihr das abnahm?

Die Antwort kam umgehend:

 „Sklavin, das ist unglaublich!
..möchtest du denn überhaupt weiterhin Anweisungen ausführen. Wenn du dich nicht auf meine Erziehung einlassen kannst und dich immer so widerspenstig zeigst bin ich mir nicht sicher ob du es wert bist.
Erregt es dich nicht und macht dich geil etwas nach Anweisung zu tun was man(n) von dir verlangt. Egal wann..und wo. Sofort…
Warum hast du diese unnötigen Blockaden im Kopf, die dich dabei ausbremsen meine verbalen Anweisungen umgehend auszuführen und nachzuweisen ( ist ein Beweis der Sklavin ihrem Meister gegenüber, dass sie es auch tatsächlich ausgeführt hat so schwer zu erbringen?)
Gibt dir meine Anerkennung dann nicht den erforderlichen Kick?
Eigentlich möchtest du doch auch gerne und uneingeschränkt dienen- habe ich nicht recht????
… ich werde dir eine andere Anweisung geben die du umgehend nach deiner Besprechung auszuführen hast
Schließe nach der Besprechung dein Büro ab, ziehe das Höschen aus und masturbiere. Ich verlange danach einen ausführlichen Bericht über dein Handeln und deine Empfindungen.
Denke dabei daran, wie du vor deinem Meister kniest und seinen Schwanz mit deiner Zunge verwöhnst..während er dich von oben herab beobachtet und dir sagt wie du deine Zunge und deine Lippen effektiv einzusetzen hast. Gefällt dir diese Vorstellung? Und macht es deine Spalte heiss und nass wenn du daran denkst?
Ein Bild von deinem Höschen will ich heute trotzdem sehen. Auf deinem Schreibtisch soll es liegen 🙂
Anne hatte nach der Besprechung im Büro das Gefühl wie ferngesteuert zu agieren. Sie ging tatsächlich in ihr Büro und überlegte einen Augenblick seine Anweisungen auszuführen. Doch….war sie bescheuert? Sie ließ sich doch nicht so dirigieren. Und doch , das war es was ihr den Kick gab. Sie würde ihm antworten dass der ‚Befehl‘ ausgeführt war. Und in dem was sie schrieb sich von ihrer Erinnerung leiten lassen. Selbstbefriedigung war lange die einzige Möglichkeit für sie gewesen zu einem Orgasmus zu kommen. Ihr Mann war nie in der Lage gewesen sie so zu stimulieren dass sie zu einem Höhepunkt kam.
Schon der Gedanke daran erregte sie. Da hatte der Magier ja zumindest teilweise seinen Zweck erfüllt. Ihr Kopfkino und ihre Libido kamen wieder in Fahrt:)
„Herr, ich habe eure Anweisung ausgeführt. Nun habe ich einen feuchten Slip und fühle mich nicht sehr wohl. Ich habe das Gefühl jeder kann sehen was ich gerade getan habe.“ Anne tippte die Worte in den Postausgang des Portals ein über das Sie mit ihm kommunizierte. Aber so wie sie ihn einschätzte, würde er bald auf Emailaustausch bestehen.
Sehr gut meine Sklavin. Das ist für mich ein erstes Zeichen des Gehorsams. Nun erwarte ich einen detaillierten Bericht. Ist deine Fotze so richtig nass geworden und hast du abgespritzt? Hast du laut geschrien so dass es deine Kollegen hören konnten? Berichte!!!!
„Herr, ich kann meinen Kopf im Büro nicht ausschalten und daher war es schwer für mich überhaupt einen Punkt der Erregung zu erreichen. Mein Finger hatte eine Weile zu tun und meine Perle ist nun fast wund so lange hat es gedauert. Ich weiß nicht was ihr von mir sonst hören wollt.“
„Sklavin, du hast in deinem Profil von deiner Fähigkeit berichtet mit Worten verführen zu können. Ich verlange von dir eine Geschichte die mir hierfür ein Beispiel gibt. Überlege dir gut was du mir anbietest, denn dein Bericht den du eben abgeliefert hast kann jede Erstklässerin schreiben! Du musst dich anstrengen damit du dich weiter meiner würdig erweist.“
Ha, wenn er eine Geschichte wollte sollte er sie bekommen.

5 Kommentare zu „Die Erziehung beginnt

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s