Story für den Magier

Der Magier hatte von Anne einen Beweis ihrer verbalen Fähigkeiten gefordert. Nun, den sollte er bekommen. Hoffentlich war die Story böse genug um sein Gefallen zu finden. Es hatte ihr großen Spaß gemacht die Geschichte zu schreiben.

„Heute werdet ihr mit meinem Training beginnen, habt ihr mich doch nach eingehender Prüfung für würdig empfunden. Noch immer weiß ich nicht ob ich euren Ansprüchen gerecht werden kann, ob ich mich wirklich unterordnen kann in der Art wie ihr es verlangt. Aber meine Lust lässt mich alle Zweifel vergessen und ich bin fest entschlossen es zu versuchen.

Zur Einstimmung habt ihr mich in ein Lokal geführt, nicht jedoch ohne die vorherige Anweisung mein Höschen auszuziehen.

Ihr seid hier wohl bekannt, denn der Kellner weist euch mit einem Lächeln einen Tisch in der Ecke zu…Eine lange Tischdecke reicht fast bis zum Boden..mein Herz schlägt schneller erkenne ich hier doch schon die erste Prüfung…..

Ihr weist mir einen Platz auf der Bank zu und setzt euch mit einem Lächeln neben mich..mein Puls steigt, als ihr eure Hand auf mein Bein legt und ich merke wie ihr langsam meinen Rock nach oben schiebt.

Der Kellner kommt an unseren Tisch und reicht euch eine Karte..mich beachtet er nicht. IHR seid bekannt:)

Nachdem ihr einen kurzen Blick auf die Getränke und Speisenauswahl geworfen habt  bestellt ihr für uns beide und wendet euch wieder mir zu.

‚Speiz deine Beine‘ befehlt ihr mir und ich gehorche, bereits jetzt schon sehr erregt.

Ihr greift in eure Jackentasche und ich merke wie eure Hand wieder über meine Schenkel fährt..zum Zentrum meiner Lust vordringt und ihr mit euren Fingern prüft ob ich ALLE Anweisungen ausgeführt habe….ja nicht nur das Höschen ist weg, auch der Plug ist da und euer Finger taucht in mir ab..kreist in mir..

‚Wage nicht einen Laut von dir zu geben oder deinen Atem zu beschleunigen‘ weist ihr mich an..schon das ist eine Herausforderung….Mit eurer Hand spreizt ihr meine Schenkel weiter auseinander und ich merke etwas kühles zwischen meinen Lippen das sich meiner Perle nähert..Da ich sehr nass bin hat ihr keine Mühe dieses „Etwas“ in mir zu versenken…..

Ich weiß was ihr mir ‚geschenkt‘ habt..eines eurer Spielzeuge, das in seiner Intensität unübertroffen ist..ihr helft mit eurem Finger nach und schiebt es tief in mich hinein..ich kann nicht anders als tief Luft zu holen..was mir einen bösen Blick beschert ‚du warst ungehorsam‘ dafür gebe ich dir keine Zeit dich langsam zu gewöhnen..und im nächsten Moment beginnt euer Geschenk in mir heftig zu vibrieren..ich habe keine Ahnung wie ich das aushalten soll..
Mit einem dämonischen Lächeln zieht ihr euren Finger aus mir zurück und bearbeitet noch einmal kurze meine Perle ehe ihr mir euren Finger in den Mund steckt..“schmeck deine Lust…..- Ab heute gehört sie mir“
Mit großer Anstrengung bin ich in der Lage die Herausforderung die ihr mir stellt zu meistern, das Vibrieren in meiner geilen Fotze zu ‚ignorieren‘, zumindest den Versuch zu unternehmen nicht schneller zu atmen. Ich versuche aber durch die Bewegung meines Beckens eine Stellung zu finden die diese Stimulation erträglich macht. Doch auch das merkt ihr sofort und greift energisch mit eurer Hand nach meinem Bein..“zappele nicht so herum..genieß den Abend..deine Ruhe wird bald vorbei sein“..ein diabolisches Lächeln liegt auf eurem Mund und der Blick in euren Augen verheißt neue Herausforderungen..werde ich sie meistern können?

Es bleibt keine Zeit mir Gedanken zu machen,als der Kellner die Vorspeise bringt….doch nur einen Teller den er vor euch hinstellt…..’Deine Vorspeise findest du……unter dem Tisch‘..ihr greift nach meiner Hand und führt sie dahin wo ich mein „Amuse Geule“ finde…Oh mein Gott..das kann nicht euer Ernst sein..man wird uns hochkant aus dem Lokal werfen.mit einem. ‚Tu was ich dir sage Sklavin‘ widmet ihr euch eurem Salat….und ich beuge mich zu euch und versuche unter dem Tisch etwas abzutauchen…Gott sein Dank ist die Tischdecke lang….

Von mir unbemerkt habt ihr euren Luststab ausgepackt  und ich weiß, ihr erwartet eine entsprechende Bearbeitung durch eure Sklavin..in mir vibriert euer Spielzeug ich bin so nass doch weiß ich nicht ob vor Lust oder Angst hierbei erwischt zu werden…..zaghaft nehme ich ihn zwischen meine Lippen..lasse die Zunge darüber gleiten nehme ihn weiter in mir auf und versuche einen Unterdruck aufzubauen wie ihr es mir gezeigt habt…..Da spüre ich eure Hand in meinem Haar und energisch hebt ihr mich wieder über die Tischkante..’das ist genug….du warst gehorsam und das wollte ich testen….‘..und nun genieß deinen Salat Sklavin….Mit großen Augen schaue ich auf den Salatteller der plötzlich vor mir steht..und den der Kellner wohl während meines Tauchgangs auf dem Tisch abgestellt hat….Ich könnte vor Scham im Boden versinken, schlage die Augen nieder und mache mich an den Salat..während ihr ‚zur Belohnung‘ die Vibration eures Spielzeugs erhöht…..
Die Vorspeise habe ich ohne weitere, von euch gestellten Aufgaben zu mir genommen. Als der Kellner..mit einem, in meine Richtung gehenden, unverschämten Lächeln die Teller abräumt- muss ich mir das gefallen lassen?- fällt eure Hand wieder auf meinen Oberschenkel und ihr prüft erneut meine Erregung. Irgendwie war ich in der Lage diese vibrierende Herausforderung zu meistern, mich nur auf das Essen zu konzentrieren, während meine geile Möse vor Erregung fast überläuft. Gott sei dank konnte ich eine Serviette unterlegen so dass mein Rock nicht gänzlich nass wird.

Ihr legt die Hand vollständig auf meinen Venushügel und während ein Finger in mir abtaucht und mich gekonnt zum Wahnsinn treibt…kreist ein anderer Finger über meine Lustperle. „Wage es nicht zu kommen..du hältst das jetzt aus…sonst…….“Ihr sagt es mit einem Lächeln..aber eure Augen sprechen eine andere Sprache. Auch wenn ich euch noch nicht böse erlebt habe, möchte ich es hier und jetzt..eigentlich nie..provozieren…..

Als der Kellner sich mit der Hauptspeise nähert lasst ihr euch nicht stören und bearbeitet mich weiter. Erst als dieser Mann sich entfernt hat zieht ihr euren Finger wieder aus mir heraus um ihn wie bereits schon einmal,von mir reinigen zu lassen.

„Genieß den Rest des Menüs und stärke dich..du wirst es heute Abend noch brauchen“ flüstert ihr mir zu und wendet euch dann gelassen eurem Hauptgang zu. gerade als ich mir den ersten Bissen Fleisch in den Mund stecken möchte schaltet ihr die Vibration noch höher…mir fällt fast die Gabel aus der Hand vor Anstrengung die Bewegung in meiner Lusthöhle zu ‚ignorieren‘ Ich muss mein Becken etwas nach vorne schieben..sonst kann ich es nicht mehr halten…..

Ihr bemerkt es wohl, sagt aber nichts….und den Rest des Menüs unterhalten wir uns zwanglos..ich habe aber keine Ahnung mehr was ich zu mir genommen habe, zu groß ist die Anstrengung meine Erregung zu ignorieren.

Nachdem der Kellner abgeräumt und ihr bezahlt habt nehmt ihr mich an der Hand. „Richte deinen Rock- wir gehen auf’s Zimmer“…..

Ihr habt hier reserviert um nicht mehr Zeit zu vergeuden und gleich mit meinem Training fortzufahren. „Halte die Spannung“ weist ihr mich an als wir den Lift betreten..und kurze Zeit später stehen wir vor dem Zimmer.

„Ich habe hier bereits einiges vorbereitet. Wenn wir den Raum betreten wirst du sofort auf die Toilette gehen, dich bis auf Strümpfe und BH vollständig ausziehen und den Plug entfernen. Danach kommst du heraus, drehst dich um – Gesicht zur Tür..und wartest – sprich kein Wort“ weist ihr mich an.

Mein Herz rast..was wird mich erwarten?

Als wir den Raum betreten kann ich einen kurzen Blick auf den Schreibtisch erhaschen ehe ihr mich in das Bad schickt. Auf einem weißen Tuch aufgereiht sehe ich div. Spielzeuge die ich aus der Ferne nicht identifizieren kann….aber Paddel und Reitgerte mit breitem Ende und …einen großen Plug kann ich erkennen..und schon schließt sich die Badezimmertür hinter mir…

Ich hole tief Luft…..ich kann das immer noch abbrechen..den Schwanz einkneifen und gehen..dann war es das für immer mit euch. Noch einmal werdet ihr euch eine solche Frechheit von mir nicht bieten lassen und ich werde nie wieder die Gelegenheit bekommen zu erkennen ob ich wirklich eine Sub bin und dies für mich ein Weg ist meine geheimen Verlangen zu stillen.

Diese Überlegung dauert nur Sekunden. Seid ihr doch mit mir derzeit nicht geduldig..habe ich mir zu viele Fehltritte erlaubt und möchte euch nicht weiter verärgern. Zudem vibriert in mir immer noch euer Spielzeug und ich halte die Spannung langsam nicht mehr aus. Darum beeile ich mich euren Anweisungen nachzukommen. Den Plug entferne ich schnell und säubere ihn vorläufig mit heißem Wasser ehe ich ihn in meiner Handtasche verstaue. Dann trete ich – fast nackt wie angeordnet vor die Tür und wende mich der Zimmertür zu.

Ich kann euch hinter mir hören, etwas raschelt..und schon legt ihr mir eure Hand in den Nacken. „Schließe die Augen und lass sie zu..dies ist eine weitere Gehorsamsübung“ weist ihr mich mit strengem Ton an.

Dann dreht ihr mich herum “ ich führe dich nun zum Bett, wenn du die Kante an deinen Knien spürst wirst du dich vorbeugen, die Unterarme und den Kopf auf das Bett legen und mir deine geile Möse präsentieren“..mir wird heiß ist mein Poloch doch nicht makellos, …aber ich muss da nun durch..ich wusste worauf ich mich einlasse.

Vorsichtig bewege ich mich so wie ihr mich dirigiert und kaum spüre ich die Bettkante an meinen Knien nehme ich die von euch befohlene Stellung ein. „Spreiz deine Beine….weit „in dieser Stellung rutscht das Ei etwas tiefer in mich..ob eine Steigerung dieser Reizung möglich ist?

Ich spüre euch hinter mir..eure Hände fahren über meinen Rücken und ich höre ein weiteres Summen..“Mach deinen Mund auf…“ Ich beeile mich umgehend dem nachzukommen und ihr schiebt mir etwas kaltes metallisches in den Mund..auch das vibriert sanft. Als ich meine Lippen um den Gegenstand schließe kann ich Form erspüren….Ein Plug….größer..viel größer als das was ich bisher getragen habe.

„Es wird Zeit dass meine Fickstute vorbereitet wird..und du wirst es lieben…..“ flüstert ihr mir in’s Ohr

Dann läuft etwas (Öl??) meine Arschspalte hinab und ihr verteilt es mit den Fingern zwischen den Backen während ihr mein Loch umkreist..Meine Sinne sind zum Zerreißen gespannt. Eure Behandlung und das in mir kreisende Ei….“Stufe 8….sagt ihr plötzlich“ und in meiner völlig gereizten nassen Möse ‚geht die Post ab‘ in unregelmäßigem Rhythmus vibriert es..und während ich das noch verarbeite fühle ich euren Finger..und dann den Plug der in meinen Anus eindringt..groß, tief..und ebenfalls vibrierend……Ich stehe kurz davor zu kommen….wurde ich noch nie derart stimuliert…“Wage es nicht dir zu erlauben was nur mir dir zu erlauben zusteht……und ich weiß genau was ihr meint“..werde ich in der Lage sein mich zu beherrschen??

Meine Beine beginnen zu zittern während euer Finger weiter meinen Arsch bearbeitet langsam sich meiner geilen Fotze nähert und langsam in ihr kreist. Dann zieht ihr euch zurück und ich kann hören wie ihr etwas vom Schreibtisch nehmt.

„Sklavin…ich zähle nun bis 10..und ihr werdet es ertragen..solltet ihr nicht mehr in der Lage sein nutzt das Codewort..doch ich weiß dass ihr mich nicht enttäuschen werdet“ Mit diesen Worten haucht ihr mir einen Kuss auf den Pobacken und im nächsten Moment fühle ich einen Schlag auf meiner anderen Pobacke. „Eins“..ihr reibt über diese Stelle..“Zwei“ der nächste Schlag trifft den Übergang zwischen Arsch und Oberschenkel..“Drei“ ihr wechselt die Seiten und die Schläge werden heftiger „Vier“..während ich wieder einen Schlag auf den Schenkel erwartet habe, trefft ihr meine vollständig überreizte Klit..Tränen schießen mir in die Augen, das ist heftig doch ich werde das aushalten…“Fünf“ und „Sechs“ gehen wieder auf die Pobacken „Sieben und Acht“ treffen wieder wieder meine Klit…..“Neun“ und endlich „zehn“ meine Oberschenkel.

„Gut gemacht Sklavin“..ich kann den wohlwollenden Ton in eurer Stimme hören..und eure Hand streicht sanft über meine gerötete Haut..es schmerzt doch..ich empfinde Lust, haben mich diese beiden vibrierenden Teile von meinem Schmerz etwas abgelenkt.

„Ich werde es dir nicht immer so leicht machen, aber für den Augenblick bin ich mit dir zufrieden“. Dreh dich nun herum- Rücken zum Bett, gehe auf die Knie und öffne deinen Mund…aber vergiss nicht deine Augen geschlossen zu halten“ kurz und knapp kommen die nächsten Anweisungen und ich beeile mich dem erneut wunschgemäß nachzukommen. Ich ahne was kommt..und schon in nächsten Moment spür ich euren Schwanz zwischen meinen Lippen. „Schließ deinen Mund und bewege deine Zunge du geile Sklavin „. Ich gehorche, und bemühe mich euch Freude zu bereiten…..“ Das wirst du bald besser machen..ich werde dich anleiten und du wirst es lieben“..du bist jetzt meine Dreilochstute die ich wie es mir beliebt benutzen kann und bald auch ..mit noch etwa Training wird deine Hintertür von mir entjungfert…..“

Ob ihm diese Story gefallen würde?

 

Die Erziehung beginnt

 

Es war merkwürdig. Anne, die sonst so selbstbewusst war, ließ sich hier auf etwas ein, das sie in ihrem realen Leben nie gemacht hätte. Ein Mann der tatsächlich meinte, sie würde ihn ernst nehmen, versuchte sie aus der Ferne zu lenken. Gab es wirklich Frauen die sich auf so etwas einließen? Die ihr Hirn ausschalteten und sich zu willenlosen Werkzeugen des männlichen Egos machten? Und das alles nur weil ihre Libido es ihnen so sagte?
Anne war gespannt wie weit sie gehen würde, ob der Kick, den sie schon jetzt verspürte, sie in eine Richtung trieb die sie doch eigentlich nicht wollte.

Sklavin, ich erkläre dir nun wie du dich zu verhalten hast und wie du meinen Anweisungen Folge zu leisten hast.  Es ist selbstverständlich, dass du vollständig rasiert bis, ich werde ihn Kürze hierfür einen  Beweis fordern. Bereits heute gibst du mir eine Kostprobe deines Gehorsams. Du gehst auf die Toilette, ziehst deinen Slip aus und machst davon ein Foto. Dieses Foto schickst du mir. Ich gebe dir hierfür 15 Minuten Zeit

‚Herr das ist nicht möglich da ich mich auf der Arbeit befinde und in eine Besprechung muss. Ich will euren Anweisungen Folge leisten, sehe mich jedoch außerstande innerhalb dieses Zeitraums das Geforderte zu liefern‘ Ob sie hier den richtigen Ton traf? Unterwürfig, ihn bei der Stange haltend sollte es sein. Ob er darauf einging? Zudem war sie keinesfalls willens ihm ihre Telefonnummer zugänglich zu machen. Wenn er Bilder bekommen sollte, dann nur über ihre, hierfür eigens eingerichtete Email.

‚Herr, mit meinem Handy kann ich auch keine Bilder senden da ich kein Smartphone besitze.‘ Ob er ihr das abnahm?

Die Antwort kam umgehend:

 „Sklavin, das ist unglaublich!
..möchtest du denn überhaupt weiterhin Anweisungen ausführen. Wenn du dich nicht auf meine Erziehung einlassen kannst und dich immer so widerspenstig zeigst bin ich mir nicht sicher ob du es wert bist.
Erregt es dich nicht und macht dich geil etwas nach Anweisung zu tun was man(n) von dir verlangt. Egal wann..und wo. Sofort…
Warum hast du diese unnötigen Blockaden im Kopf, die dich dabei ausbremsen meine verbalen Anweisungen umgehend auszuführen und nachzuweisen ( ist ein Beweis der Sklavin ihrem Meister gegenüber, dass sie es auch tatsächlich ausgeführt hat so schwer zu erbringen?)
Gibt dir meine Anerkennung dann nicht den erforderlichen Kick?
Eigentlich möchtest du doch auch gerne und uneingeschränkt dienen- habe ich nicht recht????
… ich werde dir eine andere Anweisung geben die du umgehend nach deiner Besprechung auszuführen hast
Schließe nach der Besprechung dein Büro ab, ziehe das Höschen aus und masturbiere. Ich verlange danach einen ausführlichen Bericht über dein Handeln und deine Empfindungen.
Denke dabei daran, wie du vor deinem Meister kniest und seinen Schwanz mit deiner Zunge verwöhnst..während er dich von oben herab beobachtet und dir sagt wie du deine Zunge und deine Lippen effektiv einzusetzen hast. Gefällt dir diese Vorstellung? Und macht es deine Spalte heiss und nass wenn du daran denkst?
Ein Bild von deinem Höschen will ich heute trotzdem sehen. Auf deinem Schreibtisch soll es liegen 🙂
Anne hatte nach der Besprechung im Büro das Gefühl wie ferngesteuert zu agieren. Sie ging tatsächlich in ihr Büro und überlegte einen Augenblick seine Anweisungen auszuführen. Doch….war sie bescheuert? Sie ließ sich doch nicht so dirigieren. Und doch , das war es was ihr den Kick gab. Sie würde ihm antworten dass der ‚Befehl‘ ausgeführt war. Und in dem was sie schrieb sich von ihrer Erinnerung leiten lassen. Selbstbefriedigung war lange die einzige Möglichkeit für sie gewesen zu einem Orgasmus zu kommen. Ihr Mann war nie in der Lage gewesen sie so zu stimulieren dass sie zu einem Höhepunkt kam.
Schon der Gedanke daran erregte sie. Da hatte der Magier ja zumindest teilweise seinen Zweck erfüllt. Ihr Kopfkino und ihre Libido kamen wieder in Fahrt:)
„Herr, ich habe eure Anweisung ausgeführt. Nun habe ich einen feuchten Slip und fühle mich nicht sehr wohl. Ich habe das Gefühl jeder kann sehen was ich gerade getan habe.“ Anne tippte die Worte in den Postausgang des Portals ein über das Sie mit ihm kommunizierte. Aber so wie sie ihn einschätzte, würde er bald auf Emailaustausch bestehen.
Sehr gut meine Sklavin. Das ist für mich ein erstes Zeichen des Gehorsams. Nun erwarte ich einen detaillierten Bericht. Ist deine Fotze so richtig nass geworden und hast du abgespritzt? Hast du laut geschrien so dass es deine Kollegen hören konnten? Berichte!!!!
„Herr, ich kann meinen Kopf im Büro nicht ausschalten und daher war es schwer für mich überhaupt einen Punkt der Erregung zu erreichen. Mein Finger hatte eine Weile zu tun und meine Perle ist nun fast wund so lange hat es gedauert. Ich weiß nicht was ihr von mir sonst hören wollt.“
„Sklavin, du hast in deinem Profil von deiner Fähigkeit berichtet mit Worten verführen zu können. Ich verlange von dir eine Geschichte die mir hierfür ein Beispiel gibt. Überlege dir gut was du mir anbietest, denn dein Bericht den du eben abgeliefert hast kann jede Erstklässerin schreiben! Du musst dich anstrengen damit du dich weiter meiner würdig erweist.“
Ha, wenn er eine Geschichte wollte sollte er sie bekommen.

Der schwarze Magier

„Der sah mal interessant aus“ dachte Anne bei sich, als sie nach langer Zeit wieder auf dem Portal eingeloggt war. Das Erlebnis mit dem Servicetechniker hatte sie zutiefst verunsichert. Wollte sie das wirklich? War das, was sie fühlte, was ihr fast wie ‚Hunger‘ vorkam auch gut für sie?
Nun ja, ihre Lust sprach eine eindeutige Sprache. Sie fühle sich langsam wieder bereit auf die Suche zu gehen. Nur wollte sie diesmal etwas anderes ausprobieren. Ohne reales Treffen- für den Augenblick. Sie konnte sich durchaus vorstellen intensive Kontakte nur ‚online‘ zu erleben und sie wollte ihre Lust nur so ausleben. Vielleicht fand sie ja einen Mann der ihr das bieten konnte und der sie in die Welt des D/S Lebens einführte.

Und ja, mit den geeigneten Suchparamentern war sie tatsächlich fündig geworden. Er nannte sich ’schwarzer Magier‘ (Sie sollte später feststellen wie schwarz seine Seele tatsächlich war) Sein Bild war verlockend. Ein relativ großer Mann, in schwarze Hose,und weißem Rollkragenpullover saß er auf einer roten Couch, markante Gesichtszüge- soweit das zu erkennen war. Annes Herz schlug schneller. „Willst du von erfahrener Hand sorgsam geführt werden, lernen wie sich eine gehorsame Sklavin ( nun ja, das mit der Sklavin nahm Anne nicht so ernst) zu verhalten hat, um ihrem Herrn zu gefallen, dann schreibe mich an. Wähle deine Worte sorgsam und mit Bedacht“

Sie war angefixt auch wenn sie das alles nicht so ganz ernst nahm. Was sollte ihr schon passieren? Bilder würde es keine geben. Auf Anraten eines guten Freundes hatte sie mittlerweile ihr Profil geändert und ein Rückschluss auf ihre reale Identität war so nicht mehr möglich.  Mal sehen ob das was sie schrieb für diesen Kerl genug war um sich mit ihr abzugeben. Sie brauchte diesen Hirnfick wie sie es bei sich nannte.
Nun, sie würde sich entsprechend zu benehmen wissen und sich schüchterner machen als sie es in der Realität war. Wenn sie hier schon zu selbstbewusst auftrat..wer weiß ob sie hier Interesse wecken konnte.

‚Herr, euer Profil hat eine Seite in mir zum Klingen gebracht. Seit einiger Zeit ist in mir das Verlangen nach einer starken Hand und weiser Führung erwacht. Ich bin mir jedoch nicht sicher ob ich euren Ansprüchen genügen werde, da ich doch noch sehr neu in der Szene bin. Ich würde mich freuen, wenn ihr euren Blick in meine Richtung wenden könntet. Sofern ihr mich als würdig erachtet kann mit meiner weiteren Erziehung begonnen werden!

Ha, da hatte sie aber dick aufgetragen. Nie und nimmer wäre sie solch ein ‚Heimchen am Herd‘ das sich unterwürfig einem Mann hingibt und widerspruchslos agiert. Devotion hatte für Anne nichts mit mangelndem Selbstbewusstsein und fehlendem Hirn zu tun. Aber was solls? Das war für sie erst einmal ein Experiment. Sie musste sich an reale Treffen erst wieder herantasten und für ihre Libido war sowas evtl. durchaus geeignet.

Kurze Zeit später bekam sie tatsächlich auch schon eine Antwort und das gab ihr einen ersten Vorgeschmack auf das was sie in den nächsten Wochen erwarten sollte

nun, wenn das mal nicht eine neue Sklavin für mich ist. Du scheinst tatsächlich einer strengen Hand zu bedürfen, hast du dich in deinem Schreiben doch nicht entsprechend verabschiedet. Wenn du diese Erziehung tatsächlich willst und in der Lage bist meinen Anweisungen zu folgen dann werde ich dich zu einer Sklavin formen die vollendet ihrem Herrn dient und die jederzeit benutzbar sein wird. Du wirst mir deine Telefonnummer mitteilen, dass du jederzeit für mich erreichbar bist und dass ich dir Aufgaben stellen kann . Du wirst mir den Vollzug dieser Aufgaben immer mit einem Bild dokumentieren. Bist du mobil? Ich erwarte von dir eine Rückmeldung bis in spätestens 24 Stunden. So lange wirst du, sofern du dich auf meine Erziehung einlässt, später nicht mehr Zeit haben

Whoww, hier war einer aber wirklich schräg drauf. Anne hätte ihm am Liebsten schon ein paar entsprechende Sätze um die Ohren geschlagen. Aber irgendwie saß ein Teufelchen auf ihrer Schulter, das sie dazu verführte erst einmal auf dieses Schreiben zu antworten und dann zu sehen wie sich das entwickelte.