Der Security Mann II

Ja, Anne wusste was er von ihr erwartete. Sie zog sich langsam aus, während er es sich in dem Sessel bequem gemacht hatte und ihr beim Entkleiden zusah. Sorgfältig legte sie ihre Sachen auf die Seite bis sie nur noch in BH, Strümpfen, Slip und Schuhen dastand. Sie hatte versucht sich zu informieren um nicht wie eine komplette Idiotin in dieses ‚Spiel‘ einzusteigen. daher verschränkte sie nun ihre Arme auf dem Rücken, spreizte die Beine leicht und stellte sich so in den Eingangsbereich des Zimmers wie er es ihr angedeutet hatte. Kein Wort kam über ihre Lippen, der Puls raste und ihr Atem ging schwer.  Was würde hier nun als nächstes kommen? Plötzlich malte sie sich wahre Horrorszenarien in ihrem Kopf aus. Sie wandt ihm den Rücken zu und sah nicht was er tat. Wenn er ihr nun eine Plastiktüte über den Kopf stülpen würde? Doch sie blieb ruhig stehen und spitzte die Ohren. Außer dem Knarren des Stuhls war aber nichts zu hören. „Ich sehe, du weißt wie man sich zu benehmen hat. Das gefällt mir. Bleib so stehen bis ich dir erlaube dich umzudrehen. Ich muss hier einige Dinge vorbereiten

Dann vernahm sie einen Reißverschluss, das Rascheln von Plastiktüten, das Bett wurde scheinbar aufgedeckt…was machte er da? Die Angst, der erste Anflug von Panik war verschwunden und Anne wurde neugierig. Doch sie blieb ruhig stehen und wartete auf seine nächsten Anweisungen.  Er schien schnell mit den Vorbereitungen fertig zu sein und kam auf sie zu. „Brav, nun ziehe deine Schuhe und Strümpfe aus und stelle dich wieder ordentlich hin“  Anne beeilte sich diesen Anweisungen nachzukommen. Kaum hatte sie wieder Haltung angenommen, spürte sie seine Hände auf ihrem Hintern. Der Slip war klein und zeigte mehr Haut als dass er etwas verbarg. „Klatsch ! „ein brennender Schmerz überzog ihren Hintern , sie zog heftig Luft ein um ihre Überraschung ‚wegzuatmen‘ als „Klatsch“ schon der nächste Schlag auf die andere Seite kam. Und gleich darauf strich er mit der Hand über ihren Hintern

Wenn du das als unangenehm empfunden hast rate ich dir in der nächsten Zeit genau meinen Anweisungen zu folgen sonst setzt es noch mehr. Wenn du das hier abbrechen willst und es dir zuviel wird sag es. Du bist vollkommen unerfahren und ich kann dich noch nicht lesen. Also halte ich nichts von einem  Codewort. Das ist Quatsch. Ich erwarte aber, dass du ab sofort deine Augen geschlossen hältst bis ich dir erlaube sie wieder zu öffnen. Ich werde sie nicht verbinden. . Und nun komm ich führe dich zum Bett..und denke daran- Augen zu

Anne schloss die Augen und holte nochmal tief Luft. Sie war neugierig was nun als nächstes geschehen würde. Sie bekam plötzlich das Gefühl, dass sie viel mehr hätten reden sollen, sie ihre Grenzen eindeutiger hätte formulieren sollen. Aber dann, wo lagen ihre Grenzen? Sie wollte sich selbst beweisen, dass sie in der Lage war einiges auszuhalten und sie wollte erfahren, ob diese Art von fremdbestimmtem Sex sie mehr befriedigte als das was sie bisher erlebt hatte.  Während die Gedanken durch ihren Kopf rasten führte er sie zum Bett, signalisierte ihr sich hinzulegen und platzierte mittig auf der Liegefläche. „Spreiz deine Beine und lege die Hände über deinen Kopf“ Und kaum war sie dieser Anweisung gefolgt, spürte sie wie ich ein weiches Tuch um ihre Hände legte.  „Das Tuch ist nirgendwo festgebunden, lediglich deine Hände sind aneinander fixiert. Ich will das so langsam als möglich angehen um dich nicht zu sehr zu überfordern, aber ich will, dass du die Hände oben behältst

Anne empfand das alles als überaus achtsam und entspannte sich langsam. Die Neugier auf die Dinge die sie in den nächsten Minuten erwartete stieg. Doch sie hatte sich ein wenig zu früh gefreut. In schneller Reihenfolge landeten unvermittelt Schläge auf ihren Oberschenkeln, nie auf der gleichen Stelle doch mit steigender Intensität. Das tat weh, verdammt weh und bei jedem Schlag zuckte sie, wand sich und war nach kurzer Zeit bereit aufzugeben. Doch wäre sie dann in seinen Augen ein Weichei? Wie viel musste Frau aushalten um als ansprechende Spielpartnerin zu gelten. Musste sie sich ‚würdig‘ erweisen um später richtigen, tollen Sex als Belohnung zu bekommen? Darüber hatten sie nicht gesprochen und sie stellte fest, dass eine gute Kommunikation im Vorfeld doch wichtig gewesen wäre. Nun ja, da musste sie nun durch.

Nach wenigen Minuten, die ihr wie eine Ewigkeit vorgekommen waren stoppte er. Ihre Schenkel brannten wie Hölle und sie atmete schwer. „Ich höre hier mal auf, du musst dich melden wenn dir das zu heftig ist. Ich kann deine Reaktionen noch nicht einschätzen und du hast ja fast keinen Ton von dir gegeben. Ungewöhnlich. Sonst winseln die Neuen schon beim ersten Schlag. Und wenn ich hier weitermache hast du morgen blaue Flecken..das wollen wir doch nicht. Nochmal, du musst mir hier nichts beweisen, es geht darum auch zu erfahren was dir Spaß macht und welche Reize ich bei dir setzen kann. Aber alle Achtung, das war schon heftig. Nun wird es etwas…angenehmer.
Im nächsten Moment vernahm sie ein leises Brummen und seine Hand drückte ihre Beine auseinander. Dann wurde es zwischen ihren Beinen kalt und irgendeine Flüssigkeit lief über ihren Venushügel zwischen die Beine. Mit der Hand verrieb der Techniker die Flüssigkeit und im nächsten Augenblick legte sich etwas zwischen ihre Beine. Glatt, rund und intensiv vibrierend. Oh, das war gut! Der Druck auf ihrer Klit nahm zu als er mit den Fingern ihre Schamlippen spreizte und dann langsam den Druck erhöhte.
Anne merkte wie sie feucht wurde, Das erregte sie auf’s Äußerste und sie begann ihren Unterkörper zu bewegen. Gerne hätte sie auch ihre Hände wieder herunter genommen  und die Augen etwas geöffnet doch sie wollte ‚gehorsam‘ sein. Der Schmerz der Schläge war schon längst vergessen und sie realisierte, dass sich ein Orgasmus anbahnte. Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Der Techniker bewegte diesen Vibrator ( der sich später als Magic Wand herausstellte) sehr gezielt und mit steigendem Druck über ihren Körper. Heftig presste er das Teil gegen ihre Klit und im nächsten Moment fühlte sie wie seine Finger in sie eindrangen. „Ich halte das nicht aus, ich komme gleich“ konnte sie noch sagen als der Orgasmus auch schon über ihr zusammenschlug. So schnell war sie noch nie gekommen, das dauerte- wenn überhaupt immer sehr lange.

Das hättest du mir etwas früher sagen müssen und noch etwas, grundsätzlich fragst du um Erlaubnis ob du kommen darfst. Ich sehe es dir einmal nach, da du neu bist. Sollten wir uns dazu entscheiden dass du bei mir in die Lehre gehst, wird das eine deiner ersten Lektionen sein. Du bist vollkommen nass. Geh unter die Dusche und reinige dich. Deine Augen kannst du für den Augenblick öffnen, ich komme gleich nach

Anne öffnete die Augen und blinzelte in die Lampe die über dem Bett ihren Körper beschien. Es dauerte eine Weile bis sie sich wieder orientierte und dann erhob sie sich um wie erwünscht in’s Bad unter die Dusche zu gehen. Ahh.. das warme Wasser auf dem Körper tat gut und mit viel Genuss seifte sie sich ein und verrieb den Schaum auf ihrem Körper. Doch schon nach wenigen Minuten war der Techniker wieder da. „Genug, wasch dich gründlich ab, gehe auf die Knie und schließe die Augen.“ Sie beeilte sich den Anweisungen nachzukommen und stöhnte ein wenig als sie versuchte eine bequeme Position auf dem Fliesenboden der Dusche einzunehmen. „Öffne deinen Mund…...“ Oh nein…..er würde doch nicht…..Doch er tat es wirklich…..Er schob ihr seien Schwanz in den Mund obwohl sie das als etwas angegeben hatte das sie höchst ungern tun würde. Sie konnte nicht zurückweichen, da er seine Hand auf die Rückseite ihres Kopfes gelegt hatte. “ Du musst auch lernen Dinge zu tun die dir nicht immer angenehm erscheinen. Das ist nun nicht so fürchterlich und glaube mir, ich könnte es noch viel unangenehmer für dich machen. Setze deine Zunge ein um mich zu befriedigen und pass ja auf, dass deine Zähne immer schon bedeckt bleiben.“ Er begann sich in ihr zu bewegen und Anne kämpfte mit einem Würgereiz. Ihre Zunge, wie sollte sie das machen während er ihren Mund fast ausfüllte? Nach einigen Augenblicken hatte sie sich so weit unter Kontrolle dass sie zumindest den Anschein erweckte es ihm recht machen zu wollen. In ihrem Kopf rasten die Gedanken und Lust konnte sie im Augenblick nicht mehr empfinden. Hoffentlich kam er nicht in ihrem Mund….dann könnte sie für nichts garantieren.

„Nee, das wird so nichts. Und ich habe nicht den Eindruck, als ob du eine devote Frau bist. Für mich ist das ein verlorener Abend, ich hatte mir von dir mehr erhofft.“ Mit diesen Worten zog er sich aus ihr zurück und drehte das Wasser aus. „Du trocknest dich nun besser ab und gehst. Ich werde nicht wie geplant hier übernachten und habe noch eine lange Autofahrt vor mir.“

Anne war über diesen abrupten Stimmungswechsel sehr erstaunt. Wo kam diese schlechte Laune auf einmal her? Aber auf der anderen Seite war sie doch ganz froh. Irgendwie hatte sie die ganze Sache nicht so angesprochen wie sie es sich vorgestellt hatte. Schnell trocknete sie sich ab, Gott sei Dank waren die Haare trocken geblieben, zog sich an und mit einem ‚Tschüs‘ war sie auch schon aus dem Zimmer.

 

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